Islamische Menschenrechtskommission in London veranstaltet:
Konferenz zu „Islamophobie und Unterdrückung von Kritik an Israel“

Wie IQNA unter Berufung auf die Webseite von Islamischer Menschenrechtskommission (IHRC) berichtet, befasst sich diese Konferenz, die bereits zum fünften Jahr in Folge stattfindet, mit der Verbindung zwischen den Aktivisten des rechtsextremen Spektrums und den Unterstützungsgruppen des zionistischen Regimes.
Auf dem Infoblatt der Veranstaltung steht: Angesichts des rassistischen Charakters des zionistischen Regimes ist die Verbindung zwischen Rechtsextremisten (in verschiedenen Ländern) und Zionisten unvermeidlich. Die Befürworter des zionistischen Besatzungsregimes finden gewisse Überlappungen zwischen ihrem Hass auf palästinensische Araber, die sie von ihrem eigenen Land zu vertreiben versuchen, und dem Muslimenhass seitens rechtsextremer Gruppen. Deshalb sehen wir, dass rechtsextreme Parteien das Recht der Palästinenser auf Selbstbestimmung bestreiten und bei ihren Veranstaltungen Plakate mit zionistischen Parolen tragen.
Diese Konferenz, die das Phänomen der Islamophobie und die durchgeführten Versuche zur Unterdrückung von Kritik an Israel zu untersuchen bezweckt, findet am Samstag, den 8. Dezember 2018 in London statt.

 

http://www.iqna.ir/fa/news/3765687