
Der Inhalt dieses Artikels wurde unter Berufung auf Dokumente, die an das Bezirksgericht in Maryland geschickt worden waren, geschrieben.
Hissam Kassab versicherte, dass die Bediensteten der Delta Airline und Passagiere eine falsche Entscheidung gegen ihn getroffen hätten, die zum Ergebnis hatte, dass er sowie seine kleinen Kinder von der Flugliste gestrichen worden waren.
Die Familie sagte, dass dieses Vorgehen falsch, ungerecht, bösartig und hart gewesen sei.
Kassab und seine Söhne Ibrahim und Karim, damals 7 und 11 Jahre alt, waren im August 2019 von Rom (Italien) nach nach Baltimore gereist, wobei sie in Atlanta umsteigen mussten.
Als sie darauf warteten, in das Flugzeug nach Baltimore zu steigen, geriet Kassab in ein Streitgespräch mit einem Beamter der Delta Airline, der streitsüchtig gewesen sein soll.
Zuerst hatte man der Familie erlaubt, in das Flugzeug zu steigen, aber kurz nachdem sie Platz genommen hatte, mussten sie das Flugzeug verlassen.
Die Kassabs sagten, dass sie keine Begründung für die Entfernung vom Flug erhalten hätten und seien gebeten worden, ihre Habe zu nehmen und einem Flugassistenten zu folgen. Sobald sie das Flugzeug verlassen hatten, hat sich hinter ihnen die Tür geschlossen.
Nach gerichtlichen Dokumenten hatte sich der Pilot dazu entschlossen, die Familie nicht mitzunehmen, weil ein Beamter am Tor, ein Flugassistent und einige Passagiere gesagt hatten, dass Kassab Schimpfwörter in seinem Streitgespräch mit dem Beamten verwendet habe.
Kassab verneinte es, Schimpfwörter verwendet zu haben und sagte, dass er absolut höflich gewesen sei und fügte hinzu, dass sein Benehmen vollkommen korrekt, nicht schroff und nicht bedrohlich gewesen sei.
Die Kassabs sind Muslime aus dem Mittleren Osten. Nach der Verhandlung hieß es: „Nach der Meinung des Klägers Hisham Kassab ist es möglich, dass diskriminatorisches Verhalten eine Rolle hinsichtlich der falschen Behauptungen gegen ihn/oder die Entscheidung, den Kläger vom Flug zu nehmen, gespielt haben.
Delta bat das Gericht, den Antrag fallenzulassen und teilte mit, dass die Fluggesellschaft sich selbst gegen die Vorwürfe verteidigen werde. Die Anwälter der Fluggesellschaft fordern einen strikten Beweis für die Behauptungen und argumentierten, dass es den Kassabs nicht gelungen sei, eine Berechtigung für Schadensersatz zu erhalten.
Es ist nicht bekannt, ob die Familie mit einem späteren Deltaflug fliegen durfte.
Ein Sprecher der Delta Airline sagte Insidern: „Delta duldet absolut keine Diskrimination jeglicher Art, aber wir werden eine Stellungnahme besonders zu diesem schwebenden Fall ablehnen.“
Quelle: buisenessinsider.com
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