IQNA

9:18 - August 23, 2026
Nachrichten-ID: 3015301

Erklärung der Hamas anlässlich des 57. Jahrestags des Brandanschlags auf Al-Aqsa-Moschee

IQNA- Die Islamische Widerstandsbewegung Palästinas (Hamas) erklärte in einer Stellungnahme anlässlich des 57. Jahrestags des Brandanschlags auf die Al-Aqsa-Moschee, dass die Pläne der zionistischen Besatzer zur Auslöschung der islamischen Identität dieser Moschee nicht verwirklicht werden können.

IQNA: Die Islamische Widerstandsbewegung Palästinas (Hamas) betonte  am 20. August 2026 anlässlich des 57. Jahrestags des Brandanschlags auf die Al-Aqsa-Moschee in einer Erklärung, dass die Verbrechen der zionistischen Besatzer und ihre Pläne zur Judaisierung bei der Auslöschung der islamischen Identität der Al-Aqsa-Moschee niemals Erfolg haben werden. (Quelle: Nachrichtenagentur Palästinas Shahab)

 

Erklärung der Hamas anlässlich des 57. Jahrestags des Brandanschlags auf Al-Aqsa-Moschee

 

In der Erklärung heißt es: Wir erinnern an den 57. Jahrestag der Brandstiftung an der Al-Aqsa-Moschee in einer Zeit in der das zionistische Regime seine gefährlichen Maßnahmen gegen diese gesegnete Moschee verschärfte und durch provokative Übergriffe auf die Höfe der Al-Aqsa-Moschee den Versuch eine zeitliche und räumliche Teilung zu erzwingen, sowie die Behinderung von Gläubigen beim Betreten, Beten und Anwesenheit in dieser Moschee versucht die bestehenden Realitäten zu verändern.

Die Hamas-Bewegung betonte in dieser Erklärung, dass das Verbrechen der Brandstiftung an der Al-Aqsa-Moschee ein gefährlicher Punkt im kontinuierlichen Prozess der gezielten Angriffe auf die Stadt Al-Quds (Jerusalem), die Al-Aqsa-Moschee und ihre islamische Identität darstellte. Was heute in dieser Moschee durch die Verschärfung der Übergriffe, Durchführung talmudischer Rituale und Versuch neue Realitäten in ihren Höfen aufzuzwingen geschieht ist die Fortsetzung desselben Verbrechens und der Aggression gegen die islamische Gemeinschaft, ihre Heiligtümer und zivilisatorisches Erbe.

In der Erklärung wird betont, dass das zionistische Regime keinerlei Souveränität oder Legitimität über die Al-Aqsa-Moschee besitzt und dass seine Pläne zur Judaisierung dieser Moschee, Veränderung ihrer Symbole und Merkmale, Auslöschung der islamischen Identität, Auferlegung einer zeitlichen und räumlichen Teilung oder Legitimierung talmudischer Rituale in den Höfen der Al-Aqsa-Moschee niemals Erfolg haben werden. Die Al-Aqsa-Moschee wird weiterhin eine rein islamische Moschee und ein Ort der tiefen Verbundenheit der Muslime auf der ganzen Welt bleiben.

Die Hamas-Bewegung würdigte in dieser Erklärung die Bürger Palästinas in Al-Quds, Westjordanland und den besetzten Gebieten von 1948 sowie die Murabitin (Standhaften) in Jerusalem und ihrer Umgebung. Sie forderte eine Stärkung ihrer Präsenz und ihres Wachschutzes in der Al-Aqsa-Moschee sowie Widerstand gegen die Pläne des Besatzungsregimes und der zionistischen Extremisten neue Realitäten in dieser Moschee zu erzwingen.

Die Bewegung forderte zudem die arabische und islamische Gemeinschaft, ihre Anführer, Völker und Organisationen auf ihre historische Verantwortung gegenüber Al-Quds und der Al-Aqsa-Moschee wahrzunehmen die Standhaftigkeit der Palästinenser und Murabitin in Al-Quds und der Al-Aqsa-Moschee zu unterstützen und durch vereinte Anstrengungen und entschlossenes Handeln aktiv zu werden, um die Übergriffe des Besatzungsregimes und dessen Judaisierungspläne zu stoppen und die islamische Identität und Status der Al-Aqsa-Moschee zu verteidigen.

 

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