IQNA- Das Mitglied des Planungsrats der sunnitischen Religionsschulen Scheich Chalil Afra erklärte in der Sendung „Liqa Chass“ des internationalen Senders al-Kawthar: Der Weg des Märtyrers Khamenei (r.) ist der Weg der Einheit und des Widerstands und der Treueschwur der islamischen Gemeinschaft gegenüber dem neuen Oberhaupt wird die Niederlage des Feindes herbeiführen.
IQNA: In der Sendung „Liqa Chass“ des internationalen Senders al-Kawthar während der 40. Konferenz zur islamischen Einheit in Teheran war der herausragenden sunnitischen Gelehrten Irans Scheich Chalil Afra Gast. In der Sendung erläuterte er die Gedanken des Märtyreroberhaupts Ajatollah Sayyid Ali Khamenei (r.) zur islamischen Einheit, Widerstand und Unterstützung Palästinas.

Der Vorsitzende des sunnitischen Fatwa-Gremiums in der Provinz Buschehr Chalil Afra verwies auf die seit vierzig Jahren während der Einheitswoche stattfindende Konferenz zur islamischen Einheit. Er bezeichnete sie als einen der Segen und eines der Vermächtnisse Imam Khomeinis (r.) und des Märtyreroberhaupts und betonte, dass diese Treffen unter Beteiligung von Gelehrten aus der gesamten islamischen Welt eine Plattform für den Meinungsaustausch über die Angelegenheiten der islamischen Gemeinschaft und Wege zur Bekämpfung der Verschwörungen der Feinde bildeten.
Unter Hinweis auf die besondere Verbundenheit des Märtyrerführers mit dem Koran, unter dessen Übersetzung des Kommentars „Im Schatten des Korans“ von Sayyid Qutb, sagte er: „Der Märtyrer-Imam sprach in seinem ganzen Leben nicht ein einziges spaltendes Wort aus. Er betrachtete Einheit nicht als Parole oder Taktik, sondern koranisches und praktisches Prinzip.

Der sunnitische Gelehrte verwies auf die bekannte und weltweit beachtete Fatwa des Märtyreroberhaupts wonach Beleidigungen der Ehefrauen des Propheten (s.) und der Gefährten verboten sind. Er bezeichnete sie als konkretes Symbol seiner Einheit und seiner tiefen Sicht auf die Wahrung der islamischen Brüderlichkeit. Seinen Worten zufolge fand diese Fatwa in der gesamten islamischen Welt große Beachtung und zeigt den Schutz der Heiligtümer aller Rechtsschulen.
Dr. Afra betonte, dass der Märtyrerimam Palästina stets als oberste Priorität der islamischen Welt betrachtete und sagte: Er verfolgte dieses Ideal nicht nur in Worten, sondern zeigte auch in der Praxis seine umfassende Unterstützung der Widerstandsachse in Palästina, Libanon und Gaza. Die breite Beteiligung der iranischen Bevölkerung an den Demonstrationen zum al-Quds-Tag ist Zeichen für die Fortsetzung dieses Weges.
Der sunnitische Gelehrte verwies auf die jüngsten Ereignisse und die Angriffe der USA und des zionistischen Regimes auf den Iran, insbesondere auf den Märtyrertod einer Gruppe von Mitbürgern in Minab und erklärte: Nach dem Märtyrertod des Oberhaupts zeigten die Iraner, ob Schiiten oder Sunniten, durch ihren entschlossenen Treueschwur gegenüber dem neuen Oberhaupt Ajatollah Sayyid Mojtaba Hosseini Khamenei (Gott möge ihn bewahren), dass der Feind im Iran keine Möglichkeit hat Zwietracht zu säen.
Er erklärte, dass die Feinde versuchten einen Abstand zwischen den islamischen Rechtsschulen zu schaffen und betonte die Notwendigkeit eines „Dschihad der Aufklärung“ durch die Gelehrten. Er sagte: Die Gelehrten müssen der islamischen Gemeinschaft verdeutlichen, dass das eigentliche Ziel des Feindes der Koran, Gebetsrichtung und gemeinsame Grundlagen der islamischen Gemeinschaft sind und dass religiöse Streitigkeiten ein Mittel zur Schwächung der Muslime darstellen.
Scheich Afra verwies auf die heutige Furcht und Schrecken des zionistischen Regimes und der USA vor der Macht Irans und der Widerstandsachse. Er bezeichnete dies als Ergebnis der Einheit und Widerstand des iranischen Volkes und erklärte: Der Feind kann keine Spaltung zwischen den Schiiten und Sunniten Irans herbeiführen, denn die auf Koran und Sunna beruhende Glaubensbrüderlichkeit ist zu stark als dass sie durch Verschwörungen geschwächt werden könnte.
Die Sendung „Liqa Chass“ endete mit der Botschaft, dass das Denken des Märtyrers Khamenei die Fortsetzung des Weges Imam Khomeinis (r.) zur Schaffung von Einheit, Widerstand und Unterstützung Palästinas darstellt. Heute schreite die islamische Gemeinschaft durch ihren Treueschwur gegenüber dem neuen Oberhaupt entschlossener denn je auf dem Weg zu Würde und zum Widerstand gegen den globalen Imperialismus voran.
Diese Gesprächssendung wurde am 6. September 2026 dem Publikum des internationalen Senders al-Kawthar ausgestrahlt.
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