IQNA- Die Vereinigung jemenitischer Gelehrter forderte in einer Erklärung islamische Solidarität gegen die Feinde des Islam und Menschheit USA und das zionistischen Regime und verurteilte zugleich die Verbrechen der Zionisten im Libanon und Verbrechen der USA im Iran.
IQNA: Die Vereinigung betonte, dass dieses Verbrechen den feindseligen und verbrecherischen Charakter des saudischen Regimes widerspiegelt. Dessen Verbrechen im Jemen stehen im Einklang mit denen des zionistischen Feindes in Palästina und im Libanon sowie des amerikanischen Feindes im Iran. (Quelle: Al-Masirah Net)

Die Vereinigung machte das saudische Regime, das den Jemen angriff und ungerechtfertigt belagerte für die Folgen dieses abscheulichen Verbrechens verantwortlich. Sie wies darauf hin, dass dieses an die lange Liste der Verbrechen dieses Regimes gegen den Jemen in den vergangenen zwölf Jahren erinnert.
Die Vereinigung rief das jemenitische Volk zu wirksamen Maßnahmen auf und betonte, dass dieses und ähnliche Verbrechen ein zusätzlicher Antrieb sein muss die legitimen Rechte des jemenitischen Volkes durch Aufhebung der Belagerung und die Beendigung der Aggression durchzusetzen.
Die Streitkräfte wurden außerdem aufgefordert auf dieses Verbrechen und auf den Versuch des saudischen Regimes Söldner zu entsenden und die Aufhebung der Belagerung des Volkes zu verhindern entschieden zu antworten – auf eine Weise, die dieses Regime seine Taten bitter bereuen lässt.
Die Erklärung rief die stolzen Stämme des Jemen auf ihre jihadistische Haltung beizubehalten und sich vollständig auf die Unterstützung der Streitkräfte und Stärkung der Kampffronten vorzubereiten. Zugleich lobte sie die präzisen Angriffe auf Ansammlungen saudischer feindlicher Kräfte und deren Waffenlieferungen.
Die Organisation betonte erneut die Notwendigkeit die innere Einheit und Geschlossenheit der Bevölkerung zu stärken und feindselige Medien zu boykottieren – Medien, die wie gewohnt psychologische Kriegsführung betreiben und imaginäre Siege erfinden.
Die Vereinigung jemenitischer Gelehrter forderte außerdem erneut eine allgemeine Mobilisierung und militärische Ausbildung. Insbesondere rief sie die Gelehrten und Prediger auf in dieser sensiblen Phase ihre Aufgabe bei der Aufklärung und Mobilisierung der öffentlichen Meinung zu erfüllen.
Auf regionaler Ebene verurteilte die Vereinigung die Verbrechen der Zionisten in Gaza, im Westjordanland und in Jerusalem sowie die Entweihung der gesegneten al-Aqsa-Moschee. Zugleich forderte sie islamische Solidarität gegen die Feinde des Islam und der Menschheit, nämlich die USA und das zionistische Regime.
Die Vereinigung betonte, dass jedwede Unterstützung oder Beteiligung arabischer oder islamischer Regierungen an den US-Sanktionen gegen das muslimische iranische Volk religiös verboten ist. Eine solche Tat stellt eine offenkundige Beteiligung mit den Feinden des Islam gegen muslimische Brüder und Verbrechen an einem muslimischen Volk dar, das unterstützt werden muss und nicht im Stich gelassen werden darf.
Zum Abschluss ihrer Erklärung verurteilte die Vereinigung das beschämende Schweigen der arabischen und islamischen Regime und Völker angesichts dieser Ereignisse. Sie forderte sie erneut auf sich aus den Klauen der Erniedrigung zu befreien und sich der Würde des Glaubens und Kampfes auf dem Weg Gottes zuzuwenden. Der Feind wird ihnen weder dankbar sein noch sich um ihr Schicksal sorgen; auch ihre Zeit wird unweigerlich kommen. Ohne den Widerstand der Kämpfer in Palästina, Libanon, Iran, Jemen und Irak wäre der Traum dieses Regimes von der Errichtung eines „Großisrael“ verwirklicht worden.
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