IQNA

15:46 - September 13, 2026
Nachrichten-ID: 3015422

Hamas warnt vor zunehmenden Kriegsverbrechen im besetzten Jerusalem

IQNA- Die Islamische Widerstandsbewegung Palästinas Hamas warnte am Freitag in einer Presseerklärung vor zunehmenden Kriegsverbrechen durch Soldaten des israelischen Besatzungsregimes.

IQNA: Die Hamas wies in der Erklärung auf die Folgen einer großangelegten Militäroperation im Flüchtlingslager Schuafat und in der Siedlung Anata im Nordosten des besetzten Jerusalem hin. Die Bewegung äußerte große Besorgnis über die vollständige Abriegelung, Schließung der Zugänge, Zerstörung der Infrastruktur und umfangreichen Festnahmen unter der Bevölkerung. (Quelle: Informationszentrum Palästina)

 

Hamas warnt vor zunehmenden Kriegsverbrechen im besetzten Jerusalem

 

In der Erklärung heißt es: Wir warnen vor den zunehmenden Kriegsverbrechen der Soldaten des israelischen Regimes, den Folgen der angekündigten großangelegten Militäroperation im Flüchtlingslager Schuafat und in Anata im Nordosten des besetzten Jerusalem sowie der damit verbundenen vollständigen Abriegelung, Schließung der Zugänge, Zerstörung der Infrastruktur und umfangreichen Festnahmen unter der Bevölkerung.

Hamas betonte, dass Jerusalem seine Siedlungen und seine Lager vollständig palästinensisch bleiben. Die Versuche des Besatzungsregimes die Stadt zu isolieren, judaisieren und seine Herrschaft über sie durchzusetzen werden am Durchhaltewillen, Willen und Standhaftigkeit ihrer Bevölkerung in ihrem Land scheitern. Die Kriegsmaschinerie der Besatzung wird ihre Siedlungspläne nicht umsetzen können weil das Volk standhaft bleiben und an seinem Land und seinen Rechten festhalten wird bis die Aggression besiegt und die Besatzung beendet ist.

Am Ende der Erklärung forderte Hamas die internationale Gemeinschaft auf: Wir bitten die Staaten der Welt auf offizieller und gesellschaftlicher Ebene um eine umfassende und aktive Initiative um Druck auf die Besatzungsmacht auszuüben, ihre Aggressionen zu beenden, ihre Führung wegen ihrer Verbrechen vor Gericht zu stellen und unserem Volk jede mögliche Unterstützung im Kampf gegen die zunehmende Aggression der Besatzung zu gewähren.

 

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