Muslimische Anwaltsgruppe setzt sich für die Förderung der Menschenrechte in den USA ein

Wie IQNA unter Berufung auf das Nachrichtenportal phillytrib.com berichtet, habe Rahmah Abdulaleem, Leiterin der Organisation „Karamah“, die aus muslimischen Anwältinnen besteht, in einem Interview gesagt: „Wir wollen die Aktivitäten muslimischer Frauen in Moscheen an einigen Beispielen aufzeigen.“

Die Organisation veranstalte jährlich einige Programme zur Förderung der Ausbildung von muslimischen Frauen in der islamischen Rechtswissenschaft und in Management.

Um diese Ziele zu erreichen, übernehme die Karamah-Organisation jährlich die Gastgeberschaft für ein dreiwöchiges Sommerprogramm, das Kursen aus den Bereichen Islamisches Recht, Konfliktlösung und Management umfasse.

Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern würden am Angebot teilnehmen. Sie kämen aus dem Irak, Syrien, Nigeria, Kenia, Frankreich, Saudi-Arabien, Pakistan sowie aus den US-Bundesstaaten Texas, Georgia, Virginia und Ohio.

Karamah sei eine nichtstaatliche (NGO) und Non-Profit-Organisation, bestehend aus einem Team von muslimischen Anwältinnen, die sich weltweit für Menschenrechte und Frauenbildung einsetzen würden.

Das dreiwöchige Programm der Organisation finde dieses Jahr in der Masjidullah-Moschee in West Oak Lane in der Gegend von Philadelphia statt.

 

http://iqna.ir/fa/news/3822669