Das zionistische Regime verbietet Prediger der Al-Aqsa-Moschee die Ausreise

Laut der Nachrichtenagentur Anadolu ist in einer vom Büro des Predigers der Al-Aqsa-Moschee abgegebenen Erklärung angekündigt worden, dass der israelische Geheimdienst am Montag ein viermonatiges Reiseverbot für Scheich Ikrima Sabri verhängt habe.

In der Erklärung sind für das Reiseverbot keine Gründe angeführt. Das zionistische Regime hat auch diesbezüglich keine offizielle Erklärung abgegeben.

Scheikh Ikrima Sabri hatte in einer Fernsehansprache die neue Entscheidung der Zionisten als eine willkürliche Entscheidung bezeichnet und gesagt: „Wir sind Palästinenser und werden unser Land auf keinen Fall verlassen. Wir sagen dem zionistischen Regime, dass solche Entscheidungen unsere Entschlossenheit und Willenskraft nicht schwächen werden, weil wir in diesem Land ein gesetzliches Recht haben.“

Am 26. März 2021 hatte das zionistische Regime ein einmonatiges Reiseverbot für Scheich Ikrima Sabri verhängt und angekündigt, dass dieses Reiseverbot jederzeit verlängerbar sei.

Schon vorher war der Prediger der Al-Aqsa-Moschee monatelang von den Zionisten daran gehindert worden, die Al-Aqsa-Moschee zu betreten.

 

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