Hamas: israelisches Regime niemals fähig, palästinensische Identität Al-Quds zu löschen

In einem Bericht vom Montag, an welchem des  55. Jahrestags der Besetzung al-Quds gedacht wurde, sagte Hamas, dass die Zionisten nicht erfolgreich sein werden, die palästinensische Identität von al-Quds auszulöschen. Das berichtete Press TV.

In dem Bericht heißt es: „Die Stadt al-Quds ist ein integrierter Teil des historischen Landes Palästina. Das israelische Regime hat weder Souveränität noch Rechtmäßigkeit über die Stadt oder die Al-Aqsa-Moschee, die im besetzten Ost-Al-Quds liegt.

Die Bewegung hat die arabischen Staaten, die ihre Beziehungen mit Israel normalisiert haben, dazu aufgefordert, ihre Entscheidung zu überdenken und das Recht des palästinensischen Volkes auf Befreiung und Selbstbestimmung zu unterstützen.“

Im Jahr 2020 hatten die Vereinten Arabischen Emirate und Bahrain eine Normalisation mit Israel in Verträgen, die von den USA unter dem damaligen Präsidenten Donald Trump ausgehandelt worden waren, verkündet.  

Marokko und Sudan folgten später, indem sie ähnliche von den USA ausgehandelte Verträge mit dem israelischen Regime unterzeichneten, sehr zur Sorge Palästinas.

Die Verhandlungen waren von der palästinensischen Führung und den Leuten als ein schierer Betrug verurteilt worden.

In ihrem Bericht vom Montag drängte die Hamas die internationale Gemeinschaft, Verantwortung zu übernehmen und den Verbrechen Israels in den besetzten Gebieten, der Besiedlungspolitik und der Judifizierung von Al-Quds und seinen heiligen Plätzen ein Ende zu setzen. 

 

China verurteilt die Verbrechen Israels

In einer diesbezüglichen Entwicklung am Montag drängte Chinas permanenter UN-Vertreter Zhang Jun die internationale Gemeinschaft, hinsichtlich des Palästina-Problems dringende und entscheidende Handlungen vorzunehmen.

Er sagte vor dem Sicherheitsrat, wobei er die Situation im Nahen Osten kurz umriss, dass die fortwährende Expansion der israelischen Siedler über das palästinensische Land und natürliche Quellen krieche und die Rechte des palästinensischen Volkes auf Selbstbestimmung nehmen würde.

Zhang versicherte: „Wir werden Israel dazu zwingen, mit der Missachtung der Resolution 2334 aufzuhören, alle Siedlungsaktivitäten zu stoppen und das weitere Untergraben der Grundlage für eine Zweistaatenlösung aufzuhalten.

Der Gesandte hatte ebenso die Eskalation der Gewalt israelischer Streitkräfte und Siedler während der letzten Monate angeprangert, die zum Ergebnis verschiedene palästinensische Opfer, meistens Kinder, hatte.

Zhang sagte, dass das Palästina-Problem ein Lackmustest für die internationale Justiz und Gerechtigkeit sei. Was man für die nächste Zeit brauche, seien zwingende und entschiedene Handlungen, sozusagen um den Zug der palästinensisch-israelischen Situation davon zu hindern, völlig aus der Bahn zu fallen. Er wiederholte die Unterstützung seines Landes für Frieden, Gerechtigkeit, menschliches Bewusstsein und Gerechtigkeit.

Zhang sagte: „Wir werden kräftig den gerechten Fall des palästinensischen Volkes unterstützen, um seine legitimen nationalen Rechte wiederzuerlangen und werden unermütlich Versuche unternehmen, um einen umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden im Mittleren Osten zu erreichen.

Israel hatte das Westjordanland und Ost-Al-Quds 1967 während des Sechs-Tage-Krieges besetzt. Später annektierte es Al-Quds in einem Schritt, der von der internationalen Gemeinschaft nicht anerkannt worden war.

Die Palästinenser wollen die Resolution des Konflikts mit Tel Aviv auf der Grundlage der sogenannten Zwei-Staaten-Lösung entlang der Grenzlinie vor 1967 durchsetzen.

Wie dem auch sei, die Israelis bestehen auf die Besetzung der palästinensischen Territorien.

Die letzte Runde der israelisch-palästinensischen Gespräche war 2014 abgebrochen worden. Unter den größeren Problemen befand sich Israels Siedlungspolitik in den besetzen Gebieten.

 

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