International: Muslime werden im US-Bundesstaat Washington bei einer Kundgebung die zunehmende Islamophobie im Land verurteilen.
Sie werden zum Weißen Haus ziehen und die Regierungsvertreter bitten, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen. Wie die iranische Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die Internetseite Muslim Village berichtet, sagte der Exekutivleiter von Council on American-Islamic Relations (CAIR), Arsalan Bukhari, in diesem Zusammenhang: Bei der Kundgebung am 16.Januar in Washington, die von CAIR organisiert wurde, werden Muslime vor das Weiße Haus und den US-Senat ziehen und die Politiker auffordern, sich mit der Frage der zunehmenden Islamfeindlichkeit auseinanderzusetzen.
Es werden mehr als 400 muslimische Mitbürger zu der Demonstration erwartet, so Bukhari weiter. Man plane, den Senats-Abgeordneten Koranbände in englischer Sprache zu schenken, und diese zu bitten, die Frage der zunehmenden Islamophobie und die Verbrechen welche gegen die Muslime geschehen, auf die Tagesordnung zu stellen.
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