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In Botschaft an Leiter der theologischen Seminare Irans;

Naim Qassem: Keine Kapitulation vor zionistischem Regime

17:22 - May 20, 2026
Nachrichten-ID: 3014810
IQNA- Der Generalsekretär der Hisbollah im Libanon betonte in einer Botschaft unter Dank für die Unterstützungen der Islamischen Republik Iran und theologischen Seminare, dass die Hisbollah vor dem zionistischen Regime nicht kapitulieren wird.

IQNA: Der Generalsekretär der Hisbollah im Libanon Scheich Naim Qassem  erklärte in einer Botschaft an den Leiter der theologischen Seminare Irans Ayatollah Arafi: Wir danken Ihnen für Ihre Botschaft, die Ihre Sorge, Liebe und Unterstützung für die Hisbollah im Libanon, ihren islamischen Widerstand und standhaften und widerständigen Unterstützer zum Ausdruck brachte. (Quelle: Al-Manar)

Der Generalsekretär der Hisbollah im Libanon erklärte: Im Libanon stehen wir einem wilden israelischen Feind gegenüber, der auf Expansion, Besetzung und Unterwerfung der Völker unserer Region abzielt, so wie er es im besetzten Palästina und Jerusalem tut.

Dieser Feind wird vom tyrannischen und unterdrückerischen US-Regime mit all seinen Kräften und Ressourcen unterstützt, während die Weltgemeinschaft schweigt und einige im Westen sich diesem Feind gar unterwerfen.

Naim Qassem betonte: Dennoch zeigt die Geschichte der Hisbollah und aller ehrenwerten Kämpfer verschiedener Widerstände, dass sie sich dem israelischen Feind entgegenstellten und ihn im Jahr der Befreiung 2000 aus unserem Land vertrieben.

Die Besatzer, die die Niederlage nicht ertragen konnten, wiederholten ihre Aggression im Jahr 2006 für 33 Tage, doch sie wurden beschämend besiegt.

Später begannen sie einen weiteren grausamen Angriff, der zum Märtyrertod von Sayyid Schahidan al-Umma, Sayyid Hassan Nasrallah (Gottes Wohlgefallen auf ihm), zusammen mit anderen Kommandeuren und rechtschaffenen Märtyrern führte und zu einem heldenhaften Opfergang der Widerstandskämpfer, des Volkes und Zerstörung von Häusern und Dörfern im September 2024.

In seiner Botschaft schrieb der Generalsekretär der Hisbollah im Libanon: Wir bekämpften sie in der Schlacht „Al-Bas“. Heute, ab dem 2. März, wiederholten sie ihre Aggression und wir stellten uns ihnen in der Schlacht „Al-Asf Al-Makul“.

Der Widerstand und die Volksbasis bewiesen, dass sie vor Besatz unüberwindlich sind. Sie werden sich nicht ergeben und so Gott will werden die Ziele des Feindes niemals erreicht.

Er fügte hinzu: Der Feind hat keine andere Wahl als verzweifelt zu sein, seine Aggression zu stoppen, aus unserem besetzten Gebiet zurückzuziehen, die Gefangenen freizulassen und seine scheinheiligen Vorwände für Aggression aufzugeben.

Der Feind wird durch seine Aggressionen und Verbrechen weder Stabilität noch eine Zukunft erreichen.

In dieser Botschaft wurde betont: Die Unterstützung der Islamischen Republik Iran seit der Gründung der Hisbollah im Jahr 1982 auf Befehl von Imam Chomeini (möge Allah ihn segnen) und der fortwährenden Unterstützung unter der Aufsicht von Imam Chamenei (möge Allah ihn segnen) durch die Islamische Revolutionsgarde und insbesondere die Quds-Kraft, machte uns fähig den Süden Libanons im Jahr 2000 zu befreien und bis heute gegen die wiederholten Angriffe des israelischen Feindes zu kämpfen. All dies wurde im Schatten der Unterstützung und Beistand des geliebten iranischen Volkes möglich.

Scheich Naim Qassem erklärte: Wir danken Iran dafür, dass es die hohen Kosten für die Unterstützung unserer Rechte auf Land, Würde und Ehre trägt.

Er betonte: Der wilde US-israelische Angriff auf die Islamische Republik Iran zielt darauf ab die Fahne der Freiheit und Unabhängigkeit zu treffen, diejenigen, die die Unterdrückten unterstützen und für Palästina und Jerusalem zu kämpfen; doch der tapfere Widerstand des iranischen Volkes, seiner Streitkräfte und der weisen Führung unter Ayatollah Seyyed Mojtaba (möge Allah ihn beschützen), zusammen mit der wirksamen Rolle der Gelehrten, wird auf Gottes Geheiß den Sieg bringen und eine neue Ära in der Region und der Welt einleiten.

Der Generalsekretär der Hisbollah im Libanon erklärte: Wir bitten den erhabenen Gott um den Sieg der Islamischen Republik Iran und aller Widerstandskräfte in der Region sowie Linderung der Leiden der islamischen Gemeinschaft, insbesondere des tapferen und geliebten Volkes Palästinas.

Am Ende der Botschaft des Generalsekretärs der Hisbollah im Libanon an Ayatollah Arafi heißt es: Nochmals drücken wir unsere Dankbarkeit gegenüber Ihnen und durch Sie gegenüber den theologischen Seminaren, verehrten Gelehrten und geliebten iranischen Volk aus.

 

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