IQNA

21:25 - May 15, 2022
Nachrichten-ID: 3006124
Teheran (IQNA)- Nach den Reaktionen auf das Verhalten des zionistischen Militärs während der Beerdigung von Shirin Abu Aqla bezeichnete auch der Minister für regionale Zusammenarbeit des zionistischen Regimes dieses Verhalten als seltsam.

Laut IQNA unter Berufung auf das Palästinensische Informationszentrum protestierten Tausende von Menschen in London gegen die Verbrechen des zionistischen Regimes gegen das palästinensische Volk und die Ermordung der palästinensischen Al-Jazeera-Journalistin Shirin Abu Aqla durch ein Erschießungskommando.

Die Demonstration fand auf Einladung des Palestine Solidarity Movement, British Palästinensischen Vereinigung, Stop the War Coalition, Friends of Al-Aqsa Mosque Association und einiger anderer Organisationen vor dem Rundfunkgebäude der BBC statt.

Die Demonstranten riefen Parolen, in denen sie die Verbrechen und rassistischen Handlungen des zionistischen Regimes gegen die Palästinenser scharf verurteilten.

 

Hamas reagiert auf Verbot der Feier des "Nakba-Tages" in Deutschland

Abdul Latif al-Qanou, Sprecher der islamischen Widerstandsbewegung Hamas verurteilte heute (Samstag) in einer Erklärung die Entscheidung der Bundesregierung, das Gedenken an den „Nakba-Tag“ (den Jahrestag der Besetzung Palästinas) zu verbieten.

Die Bundesregierung verbat am Freitag alle Demonstrationen und Kundgebungen anlässlich des "Nakba-Tages" während das deutsche Verwaltungsgericht fünf palästinensische Demonstrationen unter dem Vorwand antisemitischer Parolen und möglichen Gewalttaten verbat.

Ein Hamas-Sprecher antwortete in einer Erklärung: „Das Verbot wurde aus scheinheiligen Gründen verhängt und dies ist eine Unterschlagung der Menschenrechte, die am Jahrestag ihrer Vertreibung aus den Städten und Dörfern Zeremonien abhalten wollen.“

Al-Qanou betonte: „Dieses Verhalten Deutschlands steht im Einklang mit dem Versuch, ein Narrativ zu vertuschen, das die Wahrheit zeigt und das hässliche Gesicht der zionistischen Besatzer entlarvt. Die palästinensischen Flüchtlinge sind Hauptzeugen der größten ethnischen Säuberung gegen unser Volk, dessen Leiden noch immer andauert und dieses scheinheilige deutsche Verhalten ist ein Versuch, die Flüchtlingsfrage zu vertuschen.“

 

Martyrium von vier Palästinensern in der vergangenen Woche

In der vergangenen Woche wurden im Westjordanland vier Palästinenser von israelischen Besatzungstruppen erschossen sowie Dutzende weitere verletzt.

Laut Berichten palästinensischer Rechtsinstitutionen wurden letzte Woche die palästinensische Journalistin Shirin Abu Aqla, der 16-jährige Thaer Khalil Yazuri, der 18-jährige Mutasim Muhammad Talib Ataullah sowie der junge Palästinenser Mahmoud Sami Aram von israelischen Besatzern erschossen.

Ebenfalls in der vergangenen Woche gab es 105 Zusammenstöße zwischen den Palästinensern und der israelischen Besatzung und 28 antiisraelische Operationen in den besetzten Gebieten die zum Tod eines israelischen Offiziers sowie der Verwundung von fünf weiteren Soldaten und Zivilisten führten.

Das Hauptziel der Zusammenstöße der vergangenen Woche war der Fötus, dass Zeugen in schweren bewaffneter Zusammenstöße zwischen militanten Palästinensern und den israelischen Besatzern kompromittiert wurden.

Zionistische Minister für regionale Zusammenarbeit reagierte auf zionistischen Angriff auf Shirin Abu Aqlas Beerdigung

Der israelische Minister für regionale Zusammenarbeit Issawi Frej kritisierte am Samstag das Verhalten des israelischen Militärs während der Beerdigung der ermordeten Al-Jazeera-Journalistin Shirin Abu Aqla.

Er betonte: „Das Verhalten einiger israelischer Soldaten bei der Beerdigung von Shirin Abu Aqla war eine moralische Katastrophe und trübte das Ansehen Israels!“

„Ich kann die Angst des Militärs vor den palästinensischen Flaggen nicht verstehen“, sagte er. „Die palästinensische Flagge verstößt nicht gegen das Gesetz.“

Der zionistische Minister schloss: „Während des Treffens mit den palästinensischen Ministern liegen die Flaggen sowohl des zionistischen Regimes als auch Palästinas auf dem Tisch.“

 

Hamas lud zur großen Präsenz in der Al-Aqsa-Moschee ein

Ein Sprecher der islamischen Widerstandsbewegung Hamas betonte: „Die Wiederholung der Einladung der israelischen Besatzungssiedler die Al-Aqsa-Moschee anzugreifen wird niemals das islamische Bild dieser Moschee ändern und das palästinensische Volk wird sich stets zu ihrer Verteidigung erheben.“

Laut dem Palästina-Informationszentrum erklärte Hazem Qasim am Samstag in einer Presseerklärung, dass die Einladung extremistischer jüdischer Organisationen die Al-Aqsa-Moschee am Sonntag anzugreifen, mit dem Jahrestag der Besetzung Palästinas und der Zustimmung des zionistischen Regimes zu diesem Thema zusammenfällt. Es ist ein gefährlicher Akt der das palästinensische Volk provoziert sich über das ganze Land ausbreiten und zu möglichen Spannungen und Konflikten führen wird, deren Folgen alle von der zionistischen Regierung getragen werden.

Qasim betonte: „Die Wiederholung des zionistischen Angriffs auf die Al-Aqsa-Moschee ist ein gescheiterter Versuch der Zionisten, der niemals zur Auferlegung neuer Realitäten in der Al-Aqsa-Moschee führen und die bestehenden historischen Fakten über die palästinensische, arabische und islamische Natur dieser Moschee ändern wird."

Er wies darauf hin, dass die aggressive Politik des zionistischen Regimes nicht zur Teilung von Raum und Zeit der Al-Aqsa-Moschee führen könne und der Kampf um die Al-Aqsa-Moschee zugunsten des palästinensischen Volkes enden werde das Haupteigentümer der Moschee und dieses Land sei.

Hazem Qasim lud die allgemeine Bevölkerung Jerusalems, der Westbank und der besetzten Gebiete von 1948 zu einer großen Präsenz in der Mubarak Al-Aqsa-Moschee ein um die finsteren Pläne der Zionisten zu zerstören.

 

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