IQNA

Überblick über neuesten Entwicklungen in Palästina

Vom Drohnenangriff des irakischen Widerstands auf Haifa bis zur Verbrennung der Gaza-Bibliothek durch Zionisten

16:26 - May 26, 2024
Nachrichten-ID: 3010576
IQNA- Der Islamische Widerstand im Irak gab Samstag bekannt, dass er den Hafen von Haifa in den besetzten Gebieten mit einer Drohne angriff.

Laut IQNA unter Berufung auf al-Mayadeen griff der irakische Widerstand mit seinen Drohnen erneut ein wichtiges Ziel des zionistischen Feindes an.

Diesem Bericht zufolge gab der islamische Widerstand des Irak bekannt, dass er am Morgen des Freitag, den 24.05.2024, den Hafen von Haifa in den besetzten palästinensischen Gebieten mit einer Drohne angriff.

Freitag Abend griff der irakische Widerstand Eilat mit zwei Drohnen an. Gleichzeitig berichteten israelische Quellen, dass in Eilat eine Explosion zu hören sei.

Zuvor hatte der irakische Widerstand Ziele im Hafen von „Eilat“ im Süden des besetzten Palästina angegriffen. Der Islamische Widerstand des Irak hatte bekannt gegeben, dass er mit einer Drohne ein militärisches Ziel in „Umm al-Rasrash“ (Eilat) im Süden des besetzten Palästina angriff.

Diese Gruppe hatte zuvor in mehreren Einsätzen die besetzten Gebiete gewarnt, dass das zionistische Regime wenn es seine Angriffe auf den Gazastreifen fortsetzt seine Einsätze gegen die Positionen dieses Regimes verstärken wird. In den vergangenen Wochen hatten Medien des Islamischen Widerstandskriegs im Irak über Drohnenangriffe auf Ziele im besetzten syrischen Golan und anderen besetzten palästinensischen Gebieten berichtet.

 

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Stellvertretender Ministerpräsident von Spanien: Palästina wird vom Fluss bis zum Meer frei sein

Yolanda Diaz, die zweite stellvertretende Premierministerin Spaniens, erklärte in einem Video ihre volle Unterstützung für Palästina nachdem Madrid den unabhängigen Staat Palästina anerkannte.

In diesem Video wiederholte Diaz den symbolischen Slogan der Palästinenser und sagte: Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein.

Auch Pedro Sancher, der Ministerpräsident Spaniens, betonte nach der Anerkennung Palästinas: Auch andere europäische Länder werden Spanien folgen. Je größer unsere Zahl desto eher wird der Waffenstillstand erreicht. Wir geben nicht auf.

Als Reaktion auf die Entscheidung Spaniens, Norwegens und Irlands den Staat Palästina anzuerkennen, befahl das zionistische Regime am vergangenen Mittwoch den Botschaftern von Tel Aviv in diesen drei Ländern in die besetzten Gebiete zurückzukehren.

Der israelische Außenminister Yisrael Katz antwortete mit den Worten: Die heutige Entscheidung sendet eine Botschaft an die Palästinenser und die ganze Welt. Der Terrorismus bleibt nicht unbeantwortet. Diese Länder beschlossen die Hamas (nach dem größten Angriff der Hamas am 7. Oktober) mit der Anerkennung des palästinensischen Staates zu belohnen.

Katz‘ Aussagen und Behauptungen kommen zu einer Zeit, in der das zionistische Regime als Vergeltung für die Al-Aqsa-Operation der Hamas gegen die Zionisten seit dem 7. Oktober den Gazastreifen mit brutalen Angriffen gezielt angreift, so dass seit Beginn des Gaza-Krieges mindestens 36.000 Palästinenser getötet wovon die meisten von ihnen Frauen und Kinder sind.

 

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Verbrennung der Bibliothek in Gaza durch zionistischen Kräfte

Zusätzlich zu den Morden und Verbrechen an den Bewohnern von Gaza kennen die Besatzungsmächte keine Gnade mit den Kulturzentren und Infrastrukturen.

Als Fortsetzung ihrer Verbrechen im Gazastreifen zündeten die Besatzer während des Angriffs auf Gaza-Stadt die Bibliothek der Al-Aqsa-Universität an.

Die in den Medien des zionistischen Regimes veröffentlichten Bilder zeigen einen zionistischen Soldaten, der ein Buch hält und dahinter brennt ein Feuer zwischen den Büchern der Al-Aqsa-Universität.

Während des Angriffs auf Gaza zerstörten die zionistischen Kräfte die Universitäten Al-Azhar, Al-Islamiya und Al-Aqsa vollständig.

Zuvor griffen die zionistischen Soldaten die Moscheen im Gazastreifen und steckten Exemplare des Korans in Brand.

 

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Sechs Panzer der IDF in Gaza angegriffen

Die Ezzeddin al-Qassam-Brigaden, der militärische Flügel der Hamas-Bewegung, gaben bekannt, dass ihre Kämpfer im Nordosten von Rafah im Süden des Gazastreifens drei Panzer des zionistischen Regimes mit „Yasin 105“-Raketen und „Shwaaz“-Bomben angriffen.

Qassam-Bataillone schossen außerdem mit Yassin-105-Raketen auf zwei „Merkava 4“-Panzer der Besatzungsarmee in der Al-Ajarme-Straße im Lager Jabalia im Norden des Gazastreifens und auf ein Merkava 4-Panzer der Zionisten im Viertel al-Qasasib im Lager Jabalia traf eine Bombe.

Qassam-Scharfschützen schossen auch auf einen zionistischen Soldaten in einem Haus nördlich des Jabalia-Lagers im Norden des Gazastreifens.

Hamas-Kämpfer zogen auch Streitkräfte einer Spezialeinheit der zionistischen Armee zum Eingang eines Tunnels im Lager Jabalia, griffen sie vom Nullpunkt aus an und töteten oder verletzten mehrere von ihnen.

Diese Entwicklungen erfolgen zu einer Zeit als palästinensische Quellen bekannt gaben, dass das Kamal-Adwan-Krankenhaus in Beit Lahia im Norden des Gazastreifens außer Betrieb ist.

Diese Quellen gaben an, dass dieses medizinische Zentrum aufgrund des Vormarsches zionistischer Soldaten in diesem Gebiet und des Beschusses des Krankenhauses völlig außer Betrieb ist.

Andererseits sagte der Direktor des Abu Yusef al-Najjar-Krankenhauses auch, dass die Besatzer bewusst darauf hinarbeiten, dass der Betrieb von Krankenhäusern in Gaza unmöglich wird und das Al-Kuwaiti-Krankenhaus in Rafah steht wegen täglicher Unruhen und Anschläge kurz vor der Schließung.

 

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Acht weitere zionistische Soldaten im Gazastreifen verwundet

Die Besatzungsarmee des zionistischen Regimes gab zu, dass 8 Soldaten dieses Regimes bei den Kämpfen der letzten 24 Stunden im Gazastreifen verletzt wurden.

Die israelische Armee gab außerdem bekannt, dass seit Kriegsbeginn am 7. Oktober letzten Jahres in Gaza 634 Offiziere und Soldaten getötet und 555 schwer verletzt wurden.

Die palästinensischen Medien und neutralen Beobachter gehen davon aus, dass die Zahl der getöteten und verletzten Soldaten de IDF viel höher ist als von Tel Aviv angegebene offizielle Statistik.

Das zionistische Regime behauptete außerdem, es habe die Leichen von drei weiteren Gefangenen, Hanan Yeflonka, Michel Nissenbaum und Orin Hernandez im Gazastreifen gefunden.

Bei der Bekanntgabe dieser Nachricht fügte die zionistische Armee hinzu, dass sie in Zusammenarbeit mit den internen Sicherheitsdiensten von Shabak und der Yahalom-Einheit die Leichen dieser drei Gefangenen in Jabalia im Norden des Gazastreifens fanden.

Die Besatzungsarmee betonte, dass sie ihre Militär- und Geheimdienstoperationen zur Rückführung aller Gefangenen aus Gaza fortsetzen werde.

 

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Antizionistische Operationen Streitkräfte Jemens im Roten Meer und im Mittelmeer

Brigadegeneral Yahya Saree, Sprecher der jemenitischen Streitkräfte, gab die Durchführung von drei Operationen gegen drei mit dem zionistischen Regime verbundene Schiffe im Roten, Arabischen und Mittelmeer während des Marsches von Millionen Menschen dieses Landes auf dem Al-Sabain-Platz in Sanaa an.

Bei der Verlesung der Erklärung bei dieser Kundgebung sagte Yahya Saree: „Die Streitkräfte des Jemen erklären ihre Unterstützung für das unterdrückte Volk Palästinas und reagieren auf die Aggression der USA und GB gegen das Land Jemen und im Einklang mit der Umsetzung des Dekrets von Seyyed Abdul Malik Badr al-Din al-Houthi wurden drei außergewöhnliche Operationen gegen drei Schiffe durchgeführt um auf die Forderungen des lieben Volkes von Jemen und des freien Volkes der islamischen Gemeinschaft zu antworten:

Die erste Operation: Streitkräfte Jemens schossen mit mehreren ballistischen Raketen auf das israelische Schiff „MSC ALEXANDRA“ im Arabischen Meer.

Die zweite Operation: Das Schiff „Yannis“ (Yannis) des griechischen Unternehmens „Eastern Mediterranean Maritime“ war Ziel einer gemeinsamen und präzisen Operation der Marine und der UAV- und Raketeneinheit der Streitkräfte im Rahmen der vierten Phase der Intensivierung der Operationen gegen das zionistische Regime bei der Überquerung des Roten Meeres. Der Angriff auf das Schiff des griechischen Unternehmens erfolgte nach Ankunft von drei Schiffen dieses Unternehmens in den Häfen des besetzten Palästinas zwischen dem 4. und 5. Mai dieses Jahres.

Dritte Operation: Das israelische Schiff „Essix“ (ESSEX) verstieß gegen das Gesetz des Verbotes der Einfahrt von Schiffen in Häfen des besetzten Palästina wurde im Mittelmeer von mehreren Raketen angegriffen.

Am Ende seiner Stellungnahme betonte Yahya Saree: Die Streitkräfte Jemens warnen alle Unternehmen, die mit Israel Geschäfte machen, dass ihre Schiffe im Rahmen der angekündigten antizionistischen Operation ins Visier genommen werden unabhängig von ihrem Ziel. Die Streitkräfte des Jemen setzen mit voller Entschlossenheit und festem Glauben an die Umsetzung der vierten Phase der Intensivierung der Operationen gegen das zionistische Regime fort mit dem Ziel dem unterdrückten Volk Palästinas bis zum Ende der Aggression und der Aufhebung der Blockade des Gazastreifens zu helfen.

 

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