
IQNA: In einer Ansprache vor einigen Kadern der Bewegung erläuterte er: Diese Kampagne wurde unter direkter Aufsicht der USA und des zionistischen Regimes mit dem Ziel gestartet die Stabilität der Islamischen Republik Iran zu schwächen und sie zu zerstören. (Quelle: Medienbüro von Najaba)
Er wies darauf hin, dass dieser Plan auf Ausnutzung von Protesten unter ausländischer Führung beruht. Sein letztendliches Ziel ist es politische und sicherheitspolitische Ziele zu erreichen und Länder von innen zu treffen. Diese Entwicklungen sind Teil eines sich wiederholenden Plans, der bereits in einer Reihe von Ländern erprobt wurde. Dieselbe Methode wurde in Syrien, Irak, Sudan, Jemen und Libyen angewandt.
Er sagte: Die US-Amerikaner werden den Iranern nicht erlauben ihr Öl nach der Islamischen Republik zu nutzen! Sie werden die Trommel der Spaltung zwischen den Ethnien der Perser, Türken, Araber, Kurden und Belutschen schlagen, um das Projekt der Zerstückelung des Iran zu Ende zu bringen.
Herr al-Kaabi fuhr fort: Die Ereignisse in Venezuela sind Beispiel für die US-Dominanz und inneren Verrat wegen Öl-Raub. Auf der Grundlage verfügbarer Informationen ist das, was in Venezuela passierte das Ergebnis von Verrat aus den eigenen Reihen. Innerstaatliche Akteure innerhalb der venezolanischen Regierung taten sich mit dem Kabinett von Trump zusammen um diesen Plan umzusetzen.
Al-Kaabi sagte: Die USA erklärten glasklar, dass das Hauptziel dieser Operation die Kontrolle des Öls ist! Diese Tatsache zeigt die neue Politik Washingtons zur Dominanz und Absicherung von Öl in der Peripherie der USA.
Er betonte: Die Waffe des Widerstands ist eine ideologische und disziplinierte Waffe und alle sollten dieser grundlegenden Tatsache Beachtung schenken! Wir sind bereit der Regierung bei der Einsammlung undisziplinierter Waffen zu helfen! Versuche uns mit dem Namen Trump und seinen Handlangern einzuschüchtern sind absolut wirkungslos. Trump kann sie nicht einschüchtern und sie werden die Waffen weiterhin in ihren Händen halten.
Al-Kaabi erklärte weiter: Die Operation „Al-Aqsa-Sturm“ war eine vollständig eine Entscheidung Palästinas, die aus dem Willen und der praktisch/politischen Einschätzung des Widerstands entsprang. Der Widerstand Palästinas hätte den Krieg zwei Jahre oder länger fortsetzen können, aber in Anbetracht der schwierigen humanitären Lage akzeptierte er die Waffenruhe.
Die Reservekräfte des Widerstands, die noch nicht in die Schlacht eintraten, sind um ein Vielfaches größer als die Kräfte auf dem Schlachtfeld. Abgesehen von Beratungsunterstützung nahmen hochrangige Kommandeure, Nachrichtenoffiziere, Cyber-Spezialisten und US-Kampfflugzeuge direkt an der Aggression gegen Gaza teil.
Er betonte: Trotz politischen Drucks trat der Islamische Widerstand des Irak unmittelbar nach dem „Al-Aqsa-Sturm“ in die Unterstützungsschlacht ein und begann seine Militäroperationen mit Angriffen auf US-Stützpunkte und weitete seine Angriffe bis tief in die besetzten Gebiete aus.
Al-Kaabi sagte: Die irakischen Widerstandsgruppen sind mit Lang- und Kurzstreckenwaffen und anderen Fähigkeiten bereit in die Schlacht einzutreten. Die libanesische Hisbollah spielte mit ihren besonderen Fähigkeiten und hohen Kapazitäten eine bemerkenswerte Rolle bei Unterstützung Gazas und zeigte eine legendäre Widerstandsfähigkeit, sodass Israel trotz seines riesigen Arsenals und umfangreichen Ausstattung nicht in der Lage war alle seine Einheiten und Kräfte über den Fluss Litani zu bringen.
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