
IQNA: Das spirituelle Oberhaupt der Schiiten Nigerias Scheich Ibrahim Zakzaky sagte in einer Botschaft anlässlich des vierzigsten Tages nach der Märtyrerschaft von Imam Khamenei: USA stieß auf die Barriere der Macht Gottes und all seine Hoffnung auf den Zusammenbruch des islamischen Systems ist zunichte. (Quelle: Al-Ahad)
Er erklärte, dass diese vierzig Tage allen den wahren Rang des Märtyrer-Oberhaupts zeigte und fügte hinzu: Der Feind dachte, dass die Märtyrerschaft von Imam Chamenei zum Zusammenbruch von allem führen würde aber sahen, dass das iranische Volk und die ganze islamische Gemeinschaft Umma seine Märtyrerschaft als den Verlust des Vaters der islamischen Gemeinschaft (Umma) betrachteten und die Bindung an seinen Weg sich verdoppelte.
Scheich Zakzaky bezeichnete ferner die Wahl von Ayatollah Seyyed Mojtaba Khamenei zum neuen Oberhaupt der Islamischen Republik als einen weiteren großen Schock für die Feinde, da auch der Nachfolger des Märtyrer-Imams seinen Weg beschreiten und seinen Pfad fortsetzen wird.
Er sagte: Auch Ayatollah Seyyed Mojtaba Khamenei ist eine Persönlichkeit die bei der jüngsten Aggression Angehörige seiner Familie auf dem Weg der Wahrheit verlor und dies macht ihn zu einem Garanten für die Fortsetzung dieses Weges mit Entschlossenheit.
Das Oberhaupt der Schiiten Nigerias sprach anschließend die Feinde und Führer der Arroganz an und sagte: Was saht ihr? Ihr saht ein Volk das ungeachtet all der Zerstörungen die ihr verursachtet Tag und Nacht an der Seite des Systems der Islamischen Republik steht. Sogar innerhalb der USA erklärten sie ihre Solidarität mit Iran und all dies verlieh diesem rechtschaffenen Diener Gottes eine Ehre und Unvergänglichkeit, die ihr euch niemals hättet vorstellen können.
Zakzaky wies außerdem unter Hinweis auf die Entwicklungen vor Ort und in einer Warnung an die Feinde ausdrücklich darauf hin: Die Straße von Hormus und Bab al-Mandab sind nicht herrenlos und die Völker Irans und Jemens sind nach Willen, Entscheidung und Fügung Gottes ihre Besitzer.
Er forderte anschließend die Aggressoren auf ihre Niederlage einzugestehen von dem Gedanken an eine weitere Aggression abzulassen und die Schäden die sie Iran zufügten wiedergutzumachen.
Zakzaky sagte: Jeder der einen sicheren Durchgang durch die Seewege wünscht muss die Souveränität ihrer rechtmäßigen Besitzer respektieren.
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