
IQNA: Die Hamas-Bewegung in einer Stellungnahme: Wir danken Iran und Jemen für ihre Antwort auf das zionistische Regime wegen seiner Verbrechen gegen den Libanon. Angesichts der Verbrechen der zionistischen Besatzer und ihrer fortgesetzten Angriffe gegen unser Volk in Gaza, Westjordanland und besetzten Jerusalem sowie gegen das Volk Libanons wurde das Bemühen diese zionistische Aggression und ihre anhaltenden Verbrechen zu stoppen zu einer dringenden Priorität. Dies erfordert die Solidarität verschiedener Parteien in der Region und in der Welt, da klar wurde, dass das zionistische Regime und sein aggressives Verhalten die Quelle aller Spannungen in der Region und ihrer gefährlichen Folgen auf internationaler Ebene sind. (Quelle: Shehab)
Laut dem Bericht der Nachrichtenagentur Shehab Palästina fügte die Hamas hinzu: Die Besatzer bewiesen mit ihren fortgesetzten Angriffen auf Gaza, Libanon und Iran sowie durch Verrat und wiederholte Verletzungen von Verpflichtungen und durch die Missachtung von Vereinbarungen, die sie unterzeichnen, dass sie ein Regime sind das weder Abkommen noch Verpflichtungen respektiert und sich an keine Verständigungen hält. Dies zeigt, dass ihre aggressiven Politiken eine dauerhafte Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität der Region darstellen.
In der Stellungnahme dieser Bewegung heißt es: Die zionistische Aggression gegen Gaza, Libanon und Iran richtet sich nicht nur gegen diese Seiten, sondern ist ein Angriff auf die gesamte islamische Gemeinschaft und ihre Fähigkeiten. Dies erfordert, dass sich die gesamte islamische Gemeinschaft im Umgang mit diesen fortgesetzten Angriffen vereinigt und sich bemüht deren Aggressionen einzudämmen.
Das Mitglied des politischen Büros der Hamas Basem Naim sagte ebenfalls: Der Angriff Irans auf die besetzten Gebiete als Reaktion auf die Bombardierung der Vorstadt von Beirut ist kein vorübergehendes Ereignis in einem existenziellen Kampf, sondern spiegelt große Veränderungen in den Gleichungen des Konflikts und die Festigung neuer Regeln der Auseinandersetzung wider.
Er fügte hinzu: Der Feind besitzt nicht länger die Oberhand, um mit Unterstützung der USA alles zu tun was er will. Wenn wir diesen Moment gut managen, wird die Zukunft für die Region und für die islamische Gemeinschaft eine bessere Zukunft sein.
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