Die Verhinderung des Zusammenpralls der Kulturen ist abhängig von der Verbreitung des Mahdawiat, weil dieses die Gerechtigkeit in der Welt herstellt.
Wie die iranische Koran-Nachrichtenagentur meldete, fand die 5. Internationale Konferenz der Mahdawiat-Doktrin mit Unterstützung des Instituts "Helle Zukunft" des Forschungszentrums Mahdawiat in Qum (Ghom) und unter Präsenz von Ayatollah Taschiri, Ayatollah Haeri-Schirazi, Hamid Molana, Scheicholeslami, Hodschatoleslam wal Muslemin Seyyed Masud Pur Seyyed Aghai und Mahdi Mostafavi, dem Leiter der Organisation für Islamische Kultur und Kommunikation am Dienstagmorgen statt.
Letzter Redner der Eröffnungszeremonie war Mahdi Mostafavi, der Leiter der Organisation für Islamische Kultur und Kommunikation, er sagte zunächst: "Das Christentum ist in drei Hauptkonfessionen unterteilt, nämlich Katholiken, Protestanten und Orthodoxe, aber gegenwärtig haben sich Sekten mit der Bezeichnung "Christlicher Zionismus" oder "Thora-Christentum" gebildet, in deren Endzeitlehre der Messias (Retter) Jesus Christus (a.s.) in einer gewaltigen Völkerschlacht (Armageddon) erscheint."
Dann erklärte er: "Aber im Islam und insbesondere bei den Schiiten ist die Erwartung des Retters anders, nämlich derart, das der Menschheit eine helle Zukunft versprochen wird und dieser Gedanke in der islamischen Philosophie ist friedlich." Weiter sagte Mostafavi: "Das Ende der Zeit im Islam ist das Ende von Gewaltherrschaft und der Beginn von Gerechtigkeit, während es im Christentum Extremismus und Zusammenprall der Zivilisationen und Kulturen bedeutet, das heißt also ein finsteres und dunkles Ende."
Abschließend sagte er: "Die Verhinderung des Zusammenpralls der Kulturen ist abhängig von der Verbreitung des Mahdawiat, weil dieses die Gerechtigkeit in der Welt herstellt."