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11 Länder verurteilten Angriff des zionistischen Regimes auf die Sumud Flottille

11:14 - May 06, 2026
Nachrichten-ID: 3014732
IQNA- Die Außenminister Pakistans und zehn weiterer Länder forderten in einer gemeinsamen Erklärung, während sie die Angriffe des zionistischen Regimes auf die globale Flottille von Aktivisten zur Unterstützung Gazas namens Sumud verurteilten die notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung der sofortigen Freilassung der Festgenommenen sowie eine Reaktion der internationalen Gemeinschaft.

IQNA: Das Büro des Sprechers des Außenministeriums Pakistans  veröffentlichte heute die gemeinsame Erklärung der Außenminister von Pakistan, Brasilien, Spanien, Türkei, Jordanien, Libyen, Malaysia, Bangladesch, Kolumbien, den Malediven und Südafrika zur Verurteilung der kriminellen Handlungen Israels gegen die Passagiere der globalen Flottille „Sumud 2“. (Quelle: Al‑Watan)

In dieser Erklärung heißt es: Wir, die Außenminister von 11 Ländern, verurteilen den Angriff Israels auf die globale Sumud‑Flottille, die eine friedliche zivile humanitäre Initiative mit dem Ziel ist die internationale Gemeinschaft auf die humanitäre Katastrophe in Gaza aufmerksam zu machen aufs Schärfste.

Die Erklärung fügt hinzu: Die Angriffe Israels auf die Schiffe und rechtswidrige Festnahme humanitärer Aktivisten in internationalen Gewässern stellen einen offensichtlichen Verstoß gegen das Völkerrecht und internationale humanitäre Recht dar.

Die Außenminister dieser Länder äußerten ihre tiefe Besorgnis über die Sicherheit der zivilen Aktivisten und forderten das israelische Regime auf die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen um ihre sofortige Freilassung zu gewährleisten.

Sie forderten außerdem die internationale Gemeinschaft auf ihren moralischen und rechtlichen Verpflichtungen zur Einhaltung des Völkerrechts zum Schutz der Zivilbevölkerung und Gewährleistung der Rechenschaftspflicht für diese Verstöße nachzukommen.

Zuvor hatte der Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran Esmail Baghaei den Angriff des zionistischen Regimes auf die Schiffe der humanitären Flottille „Sumud 2“ in internationalen Gewässern sowie gewaltsame Gefangennahme von Aktivisten zur Unterstützung des Volkes Palästinas als Piraterie und terroristischen Akt bezeichnet und scharf verurteilt.

Das Außenministerium des zionistischen Regimes erklärte am Donnerstag, den 30. April, dass die Operation zur Beschlagnahmung der Schiffe der „Sumud“-Flottille (Standhaftigkeit), die auf dem Weg nach Gaza war beendet wurde und 175 Aktivisten an Bord in die besetzten Gebiete gebracht.

Zuvor hatte die Armee des zionistischen Regimes die Beschlagnahmung von 21 Schiffen aus insgesamt 58 Schiffen der al‑Sumud‑Flottille gemeldet und erklärt, dass bald Maßnahmen gegen die übrigen Schiffe eingeleitet würden, falls sie ihren Kurs zur Rückkehr nicht änderten.

 

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