International: Der Generalsekretär der islamischen Konferenzorganisation, Ekmaledin Ehsanoghlu, verurteilte in einer Erklärung die Fortsetzung des Siedlungsbaus in El-Kuds.
Laut Iqna unter Berufung auf die Nachrichtenseite `hurriyet` wurde diese Erklärung ausgestellt, als das zionistische Regime und das Rathaus von El-Kuds bekannt gaben, man habe die Baugenehmigung für 1000 neue Wohnungen in dieser Stadt ausgestellt.
In der IOC-Erklärung verurteilt Ehsanoghlu diese Entscheidung der Zionisten: „Das Besatzerregime von El-Kuds hat mit dieser Entscheidung nicht nur die Rechte der Palästinenser mit Füßen getreten, sondern auch die internationalen Gesetze und die vier Genfer Konventionen verletzt.
Das Regime von Israel will damit die islamische Identität der heiligen Stadt El-Kuds vernichten und die Bevölkerungsstruktur in eine jüdische umwandelt.“
Er unterstrich ferner: „Die Isolierung der Muslime in El-Kuds und die freie Hand, die den Extremisten unter den Juden gegeben wird, widersprechen internationalen Gesetzen und sind als Herausforderung der internationalen Gemeinschaft zu bewerten.“
Am Ende sagte Ehsanoghlu: „Wir erwarten von der internationalen Gemeinschaft und von starken Ländern im Nahen Osten, dass sie auf dieses Regime Druck ausüben und damit gegen derartige Aktionen vorgehen.“
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