International: Das Amt für Stiftung und Erbe der Al Aqsa-Moschee hat erklärt, das zionistische Regime habe im Jahr 2011 siebzig Mal auf heilige Stätten der Muslime und Christen im besetzten Palästina übergegriffen.
Das geht aus einem Bericht der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die Webseite al Resalah hervor.
Diese palästinensische Stiftung gab gestern in ihrem Jahresbericht 2011 bekannt, dass im vergangenen Jahr acht Brandanschläge auf muslimische Gotteshäuser und 13 Entweihungen von Moschen verzeichnet wurden. 9 Mal hätten die Zionisten auf Friedhöfe der Muslime und Christen und deren heilige Stätten übergegriffen.
Zu den weiteren Aggressionen des zionistischen Regimes zählen die Angriffe auf die Al Aqsa-Moschee, auf die in der Erklärung getrennt hingewiesen wurde. In diese Übergriffe seien die Regierung, die Staatsanwaltschaft und das Militär des zionistischen Regimes involviert, ja sogar die jüdischen Bürger der besetzten Gebiete seien mitbeteiligt daran, hieß es in dem Jahresbericht weiter.
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