International: In den USA ist am vergangenen Mittwoch eine Studie über Moscheen und die Leiter von muslimischen Zentren erschienen.
Dies wurde auf einer Pressekonferenz in Washington bekannt gegeben, berichtet Iqna unter Berufung auf die Internetseite Islam Today.
Die Studie trägt den Titel „Amerikanische Moscheen im Jahr 2011 – Besonderheiten dieser Moscheen und deren Vorsteher.“
Bei den Untersuchungen habe man sämtliche muslimische Gotteshäuser im gesamten Bundesgebiet ausfindig gemacht und Telefonate mit deren Verantwortlichen und den Vorstehern der Moscheen geführt, hieß es in dem Bericht weiter.
In Kürze plane man, den Bericht öffentlich zu machen. In der Studie wurde auf die Zunahme der Moscheen und Moscheenbesucher in den USA während der letzten 10 Jahre hingewiesen.
Man wies auf die Art und Weise der Koranexegese und Auslegung der Sunna des heiligen Propheten (s.) in den genannten Gotteshäusern hin und nahm die Ansichten der Moscheen-Vorsteher in Bezug auf die Teilnahme der Muslime am gesellschaftlichen Geschehen im Land unter die Lupe.
Die Studie ist Teil einer Gesamtstudie in Bezug auf die Moscheen in den USA im Jahr 2011, die derzeit am Laufen ist und an der verschiedene Verbände und Unionen wie ASARB, CAIR, ISNA und ICNA mitbeteiligt sind.
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