IQNA

23:32 - November 06, 2019
Nachrichten-ID: 3001879
IQNA - Vertreterin einer muslimischen Interessengruppe in den USA trifft sich nächste Woche mit Facebook-CEO, um über Maßnahmen gegen islamfeindliche Inhalte in diesem sozialen Netzwerk zu diskutieren.

Wie IQNA unter Berufung auf die US-amerikanische Tageszeitung „Washington Times“ berichtet, habe Farhana Khera, die Präsidentin der muslimischen Interessensgruppe „Muslim Advocates“ ein Treffen mit Mark Zuckerberg, dem Vorstandsvorsitzender des Unternehmens Facebook, geplant, um mit ihm über die islamfeindlichen Inhalte in diesem sozialen Netzwerk zu sprechen.

Die Gruppe „Muslim Advocates“, die im letzten Dezember Zuckerbergs Rücktritt gefordert habe, habe jetzt die Erklärung abgegeben, dass Farhana Khera ein Treffen mit Zuckerberg in der Stadt Palo Alto in Kalifornien plane.

Frau Khera glaube, dass Facebook das notwendige Know-how besitze, um die Verbreitung gefährlicher Inhalte gegen Muslime auf der Plattform Facebook zu verhindern, und dass das Unternehmen nur den guten Willen dazu haben müsse.

Sie habe hinzugefügt: „Muslimfeindlichkeit stellt für Facebook ein Problem dar. Mark Zuckerberg hat bösen Menschen lange Zeit die Möglichkeit gegeben, diese Plattform für antimuslimische Propaganda zu nutzen, was zu Terroranschlägen auf Muslime in den USA und im Rest der Welt geführt hat.“

 

https://iqna.ir/fa/news/3854865

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