
IQNA: Eine Gruppe religiöser Persönlichkeiten aus Libanon und Palästina betonte in einer Zeremonie ihre Solidarität mit der Islamischen Republik Iran und bezeichnete dies als religiöse und menschliche Pflicht. (Quelle: Al-Ahed)
Diese Persönlichkeiten erinnerten an Irans historische und kontinuierliche Unterstützung unterdrückter Nationen und an Konfrontation mit Besatzern und betonten, dass die Solidarität mit Iran nicht nur eine politische Haltung, sondern auch moralische und religiöse Pflicht ist.
Der prominenter sunnitischer Gelehrter und Generalsekretär der libanesischen Umma-Bewegung Scheich Abdul Nasser Jabri sagte bei der Zeremonie: Die Angriffe der USA und des zionistischen Regimes auf den Iran sind nicht unbegründet. Diese Angriffe sind auf Teherans konsequente Unterstützung der Sache Palästina zurückzuführen. Palästina ist nicht nur eine politische, sondern auch religiöse und ideologische Frage.
Er rief die islamische Gemeinschaft dazu auf die Gefahr des US-zionistischen Projekts ernst zu nehmen und diesem aktiv entgegenzutreten.
Scheich Saleh Dhow, ein weiterer libanesischer Geistlicher, betonte ebenfalls, dass die Unterstützung Irans Recht und Pflicht ist und sagte: Iran unterstützte alle Widerstandsbewegungen der Welt und das Mindeste was jeder tun kann ist ihm beizustehen. Iran ist ein mächtiges Land mit weiser Regierung und stabiler Sicherheit.
Das hochrangiges Mitglied der palästinensischen Bewegung Islamischer Dschihad Mahfouz Munawwar erklärte außerdem: Der Iran wurde ins Visier genommen weil er an vorderster Front gegen die betrügerischen Pläne der USA und des zionistischen Regimes kämpft. Trotz des Drucks unterstützt der Iran weiterhin die Sache Palästina.
Der Vorsitzende des Kuratoriums der libanesischen Geistlichenvereinigung Scheich Ghazi Hanina erklärte außerdem: Die Unterstützung der iranischen Nation für die Führung, Unterstützung für Sicherheits- und Militärinstitutionen und Vorgehen gegen Unruhen stellen den stärksten Ausdruck der Solidarität dar. Der Iran steht dem Libanon seit über 40 Jahren zur Seite und half ihm den zionistischen Feind, Terrorismus sowie Wirtschafts- und Nahrungsmittelkrisen zu bekämpfen.
Er betonte: Diese Solidarität ist keine vorübergehende Reaktion, sondern entspringt dem Glauben und Gewissheit, dass die Islamische Republik Iran die Rechte der Unterdrückten verteidigt und zu den gerechten Idealen und Fragen der Region steht.
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