Die Richter entschieden am Mittwoch, dass die Angeklagten aus Mangel an Beweisen nicht schuldig gesprochen werden.
Auch die beuaftragte Baufirma Binladin ist demzufolge nicht für die Katastrophe verantwortlich.
Das Gericht erklärte, Wetterbeamte hatten am Tag des Vorfalls oder am Tag zuvor nicht vor einem Sturm gewarnt.
Im September 2015 war ein 1350 Tonnen schwerer Kran vor der großen Moschee in Mekka wegen heftiger Winde umgekippt. Beim Sturz des Krans auf die Große Moschee im saudi-arabischen Pilgerort Mekka waren mindestens 111 Menschen getötet worden. Weitere 238 wurden verletzt.
