IQNA

OIC-Chef betont Potential für halalen Tourismus

7:37 - July 01, 2022
Nachrichten-ID: 3006403
TEHERAN (IQNA) – Der Generalsekretär der Organisation für islamische Zsammenarbeit (OIC) Hissein Brahim Taha sagte, dass der aufkommende Markt des halalen Tourismus das Potential hat, OIC-Mitgliedsstaaten einen Wettbewerbsvorteil in diesem Unterbereich zu geben.

Das Ministertreffen der 11. Islamischen Tourismuskonferenz (ICTM) hatte am 28. Juni in Baku (Aserbajdschan) angefangen.

Die Eröffnungszeremonie war von Tourismusministern, Delegationsführern von Mitgliedsstaaten und dem Generalsekretär der OIC besucht worden.

In seiner Rede betonte Taha den zerstörerischen Einfluss der COVID-19-Pandemie, der das Vertrauen in Fernreisen nahm, und die strikten Vorsichtsmaßnahmen resultierten in bedeutende Verluste sowohl bei der Ankunft von Touristen als auch beim Buchen.

Der OIC-Chef sagte: „Im Vergleich zu 2019 waren die Touristenankünfte 2020 um 72,8% gesunken, das in einen geschätzten Verlust von 1,3 Trillionen US$ Tourismusumsatz resultierte.“ Er betonte, dass der aufkommende Markt des halalen Tourismus das Potential hat, OIC-Mitgliedsstaaten einen Wettbewerbsvorteil in diesem Unterbereich zu geben und rief sowohl öffentliche als auch private Mitglieder dazu auf, mehr in die Industrie des halalen Tourismus zu inverstieren.

In diesem Zusammenhang rief er zur Entwicklung eines effizienten öffentlichen Mechanismus, finanzielle Quellen und einen Krisenauffangmechanismus, der zum Ziel hat, OIC-Mitgliedsstaaten erfolgreich zu antworten und sich von der beispiellosen COVID-19-Pandemiekrise, welche die Tourismusaktienbesitzer seit 2020 trifft, zu erholen, auf.

Taha lud die Mitgliedstaaten und relevanten OIC-Institutionen dazu ein, neue Programme in den OIC-Tourismusstädten zu errichten um Touristen anzuziehen und gleichzeitig für die neuen OIC-Tourismus-Zielorte zu werben.

Quelle: zawya.com

 

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