
Mit Blick auf die Entwicklungen in der Region, insbesondere den Krieg in Gaza und dessen Folgen für die islamische Welt, erklärte er, dass die Frage Palästina weiterhin im Zentrum des islamischen und menschlichen Gewissens steht und dass alle muslimischen Staaten und Völker zusammenarbeiten müssen, um das Volk Pzu unterstützen.
Al-Hakim betonte außerdem die Notwendigkeit von Dialog und Zusammenarbeit zwischen den islamischen Ländern und erklärte interne Differenzen dürfen nicht dazu führen, dass die islamische Welt gegenüber gemeinsamen Herausforderungen geschwächt wird.
Er fügte hinzu, dass die Eliten, Gelehrten und Intellektuellen der islamischen Welt eine große Verantwortung tragen die öffentliche Meinung zu leiten, Solidarität zu stärken und Spaltungen zu verhindern.
IQNA