IQNA

Sprecher des Zentralkommandos Khatam al-Anbiya (s):

Die US-Soldaten werden gute Beute für Haie des Persischen Golfs sein

20:41 - April 01, 2026
Nachrichten-ID: 3014591
Teheran (IQNA)- Der Sprecher des Zentralkommandos Khatam al-Anbiya (s) sagte unter Hinweis auf Trumps Drohungen mit einer Bodenoffensive gegen Iran und der Besetzung einiger Inseln im Persischen Golf: Die Kämpfer des Islam warten seit Langem auf solche Schritte um zu beweisen, dass Aggression und Besatzung zu nichts anderem führen werden als zu erniedrigender Gefangenschaft, Zerstückelung und dem Verschwinden der Aggressoren – und dass die US-Kommandeure und Soldaten eine gute Beute für die Haie des Persischen Golfs sein werden.

IQNA: Der Sprecher des Zentralkommandos Khatam al-Anbiya (s) Oberstleutnant der Revolutionsgarden Ebrahim Zolfaqari wies am Sonntag, dem 29. März 2026 in einer Videobotschaft darauf hin, dass US-Präsident Trump mehrfach mit einer Bodenoffensive gegen Iran und der Besetzung einiger Inseln im Persischen Golf drohte: Es besteht kein Zweifel, dass der US-Präsident unter dem Druck der terroristischen Organisation Mossad aufgrund seiner Vorgeschichte in der Epstein-Akte zum Spielball des Premierministers des zionistischen Regimes im Krieg und in der Aggression gegen Iran wurde.

Der Sprecher des Zentralkommandos Khatam fügte hinzu: Der US-Präsident, der als der verlogenste Präsident der Welt bekannt ist und keinerlei gedankliche oder rhetorische Stabilität besitzt ist in keiner Weise vertrauenswürdig. Leider übertrugen die Führungsfiguren der USA die Befugnisse des Oberbefehls über die Streitkräfte jemandem, der aufgrund seiner unausgewogenen Positionierungen und falschen, gefährlichen Entscheidungen die Armee dieses Landes in ein Totenmoor führte.

Oberst Zolfaqari fuhr fort: Trump, seine Kommandeure und seine Soldaten ringen in der Region täglich mit dem Tod. Aus Angst getötet zu werden flohen sie aus den zerstörten Stützpunkten und suchten Zuflucht in bevölkerungsreichen Service- und Wirtschaftszentren der Länder der Region – und selbstverständlich werden sie auch dort ins Visier genommen.

Er erinnerte daran: Trump selbst und die ranghohen Kommandeure der maroden US-Armee erwarten tausende Kilometer entfernt vom Kriegsschauplatz Standhaftigkeit von ihren Kommandeuren und Soldaten. Trump schlägt morgens die Trommel der Drohung und des Krieges und zieht sich am Abend desselben Tages zurück. Einmal spricht er von Verhandlungen und wenige Stunden später entscheidet er sich den Krieg weiterzuführen. Diese unausgeglichene, verlogene Person fügte den Menschen in den USA, Europa und in den Ländern der Welt, insbesondere in den Staaten Westasiens, großen Schaden zu.

Der Sprecher des Zentralkommandos Khatam betonte: Der US-Präsident bewies, dass er nur die Sprache der Gewalt versteht. Angesichts von Trumps jüngsten Drohungen mit einer Bodenoperation zur Besetzung eines beliebigen Teils des iranischen Territoriums – was freilich nichts als ein Wunschtraum ist – erklären wir, dass die Kämpfer des Islam seit Langem auf solche Schritte warten um zu beweisen, dass Aggression und Besatzung zu nichts anderem führen werden als zu erniedrigender Gefangenschaft, Zerstückelung und dem Verschwinden der Aggressoren – und dass die US-Kommandeure und Soldaten eine gute Beute für die Haie des Persischen Golfs sein werden.

Er erinnerte: Es wäre besser wenn Trump, die Führung und Kommandeure der US-Armee die Geschichte Irans wenigstens einmal studieren und aus dem Umgang der tapferen Iraner mit Aggressoren im Laufe der Geschichte Lehren ziehen würden, statt im Kreis der Wahnvorstellungen des unausgeglichenen US-Präsidenten ihre Soldaten in Gefangenschaft und Tod zu treiben und das US-Volk in großem Ausmaß in Trauer zu stürzen.

Oberst Zolfaqari betonte: Die mächtigen iranischen Streitkräfte warten voller Stolz und Erhabenheit nur darauf, dass die Drohung des US-Präsidenten – als Inbegriff von Wahn und Lüge – in die Tat umgesetzt wird, um eure Armee gnadenlos zu zerschlagen.

 

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