
IQNA: Diese Sitzung unter Leitung des Internationalen Zentrums für Koran und Verkündigung der Organisation für Kultur und Islamische Beziehungen als Sekretariat des Hauptquartiers abgehalten, gilt als praktischer Schritt auf dem Weg zur Festigung der wissenschaftlichen Autorität des islamischen Denkens auf internationaler Ebene.
Der Märtyrer-Imam, Seine Eminenz Großajatollah Seyyed Ali Khamenei (möge Allah mit ihm zufrieden sein), sagte in einer Rede, die am 22. Februar 2026 bei einem Treffen mit den Verantwortlichen der Durchführung der internationalen Konferenz zur Tafsir Tasnim gehalten wurde: Man kann den Tafsir Tasnim hochhalten und der islamischen Welt zeigen, dass wir dies besitzen.
Zu Beginn dieser Sitzung erklärte der Leiter des Internationalen Zentrums für Koran und Verkündigung der Organisation für Kultur und Islamische Beziehungen Hojjatoleslam wal-Muslimin Hosseini Nishaburi unter Würdigung des Andenkens der Kämpfer auf dem Weg der Wahrheit, Märtyrer des aufgezwungenen Krieges und des Märtyrerführers der Revolution sowie mit Wunsch nach Sieg für die mutigen Kämpfer im Bereich des kalten und heißen Krieges: Die Hauptagenda dieser Eliteversammlung ist die Prüfung und endgültige Ausarbeitung einer strategischen Struktur, die zur Verwirklichung der Anweisungen und des Befehls des Märtyrer-Imams hinsichtlich der Übersetzung und weltweiten Verbreitung des ‚Tafsir Tasnim‘ führt; denn dieses Werk ist die umfassende Charta der Offenbarung basierten Rationalität in der gegenwärtigen Zeit und unsere Mission ist die präzise Gestaltung der Übertragung dieser Bedeutung an die Elite-Departements der Welt.
Im weiteren Verlauf brachte Hojjatoleslam wal-Muslimin Saeed Javadi-Amoli seine Wertschätzung für die Anwesenheit der geehrten Mitglieder des Hauptquartiers zum Ausdruck und nahm eine Analyse der göttlichen Vorgeschichte dieses dauerhaften Werkes vor; dabei ließ er den vierzigjährigen Weg der wertvollen Tafsir Tasnim unter Aufsicht von Großajatollah Javadi-Amoli Revue passieren und betonte unter Darlegung der weisen Feinheiten bei der Übertragung der offenbarten Lehren die Notwendigkeit neuseitiger Disziplin und Einhaltung eines präzisen Umsetzungszeitplans in diesem großen Projekt.
Er bezeichnete auch die angesammelten Kapazitäten und wertvollen Erfahrungen der Organisation für Kultur und Islamische Beziehungen als den wirksamsten Weg für einen kraftvollen Eintritt in die internationale Arena.
Der Leiter der Asra-Stiftung führte unter Bezugnahme auf die Geschichte gemeinsamer Kooperationen und die strategische Rolle der Kulturvertretungen im Austausch mit herausragenden Denkern der Welt aus, dass die fachliche Kompetenz und tiefe Kenntnis der Mitarbeiter dieser Organisation über den wissenschaftlichen Raum und theologischen Fakultäten der Nationen ein Beleg für die unvergleichliche Eignung dieser Einrichtung bei der Leitung der Korandiplomatie sind.
Am Ende dieser Sitzung wurde beschlossen, dass alle Mitglieder des Hauptquartiers ihre vorgeschlagenen Richtlinien und fachlichen Meinungen spätestens bis zum Ende des Monats 20. Mai 2026 schriftlich zur Finalisierung im Umsetzungsprozess an das Sekretariat des Hauptquartiers für Korandiplomatie bei der Organisation für Kultur und Islamische Beziehungen senden, damit die operative Phase dieser zivilisationsbildenden Bewegung mit vollständiger Koordination der zuständigen Einrichtungen beginnen kann.
In dieser hochrangigen Eliteversammlung nahmen Vertreter und offizielle Organe von Einrichtungen wie dem Ministerium für Kultur und Islamische Führung, Organisation für Stiftungen und Wohltätigkeitsangelegenheiten, Internationale Stiftung für Offenbarungswissenschaften Asra, dem Hawza-Seminar von Qom, der al-Mustafa International University, der Jameat al-Zahra, der Universität Teheran und dem Verlag al-Hoda teil und betonten die Synergie auf dem Weg zur Voranbringung dieses internationalen Großprojekts.
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