
IQNA: Der Generallsekretär der Ansarollah im Jemen Sayyid Abdul-Malik Badruddin al-Houthi sagte: Die große Aggression gegen die Islamische Republik Iran erfolgt mit dem Ziel eine gefährliche Phase des zionistischen Plans umzusetzen. (Quelle: Al-Alam)
Er fügte hinzu: Die derzeitige Situation ist Teil eines großen Kampfes zwischen der Achse des Islam, Dschihad und Widerstands und den Feinden der islamischen Gemeinschaft (Umma), die unsere Region ins Visier nahm. Der bestehende Waffenstillstand ist das Ergebnis der Zwangslage der USA und Israels nach ihrer großen Niederlage bei der Erreichung ihrer Ziele. An erster Stelle der Ziele der Aggression gegen die Islamische Republik Iran steht der Sturz des islamischen Systems und Unterwerfung des muslimischen Volkes Irans.
Der Generalsekretär der Ansarullah fuhr fort: Die USA und Israel sind ein vorübergehendes, aggressives Phänomen, das mit seinem Unrecht, Unterdrückung und Verbrechen in unsere Region kam und deren Sicherheit und Stabilität bedroht. Die Menschen der Region sind verwurzelt und beständig und niemand kann sie von der Landkarte tilgen.
Er betonte: Die USA und Israel sind ein vorübergehendes, aggressives Phänomen das mit seinem Unrecht, Unterdrückung und seinen Verbrechen in unsere Region kam und deren Sicherheit und Stabilität bedroht. Die Menschen der Region sind verwurzelt und beständig, und niemand kann sie von der Landkarte löschen zugunsten jener die kamen um anzugreifen, besetzen, auszurauben und zu herrschen. Der zionistische Feind war mit seinen amerikanischen und israelischen Arme gezwungen einem Waffenstillstand zuzustimmen, der auf zweiwöchigen Verhandlungen basiert. Wenn die Verhandlungen erfolgreich sind wird dies zu einer längeren Phase der Stabilität oder zu einer Vereinbarung über die Beendigung der Aggression führen. Der verbrecherische Trump kritisiert zwar die Länder die sich weigerten ihn zu unterstützen, lobt aber diejenigen arabischen Regime, die sich ihm anschlossen.
Der Generalsekretär von Ansarollah im Jemen sagte: Das Ziel der Feinde ist es die Islamische Republik und die Stellung des Islam angesichts des zionistischen Plans auszuschalten. Nachdem die Feinde schwere Verluste mit Hunderten von Toten und Verwundeten erlitten waren sie zum Waffenstillstand gezwungen und sahen sich schweren Schäden an ihrer militärischen Ausrüstung und Zerstörung US-Stützpunkte in der Region gegenüber.
Er erklärte: Die USA verloren Dutzende ihrer Flugzeuge die während ihrer Aggression zerstört wurden, darunter Kampf-, Transport-, Tank- sowie Frühwarnflugzeuge und andere.
Al-Houthi fuhr fort: Der US-Feind erlitt bei der Operation, die er für Isfahan plant, eine große Niederlage und erlitt schwere wirtschaftliche Verluste durch die direkten Kriegskosten, Mangel an militärischen Beständen und Bedarf an Reparatur und Wartung der Flugzeuge. Der US-Feind erlitt auf den Finanzmärkten durch steigende Inflation und hohe Preise, selbst in Europa und anderen Regionen, sowie bei Treibstoff und anderen Gütern Verluste in Billionenhöhe und musste im Agrarsektor große und in den letzten hundert Jahren beispiellose Schäden hinnehmen. Dem israelischen Feind wurden durch die Zielerfassung seiner Fabriken, Stützpunkte und Infrastrukturen im besetzten Palästina schwere Verluste zugefügt.
Der Generalsekretär der Ansarollah im Jemen betonte: Der militärische Angriff auf Iran ist wie weltweit bekannt eine zionistische Aggression mit teuflischen und offensiven Zielen gegen unsere arabische und islamische Region und ohne jegliche Rechtfertigung.
Er fügte hinzu: Die USA und Israel haben keinerlei Rechtfertigung für die Aggression gegen die Islamische Republik und die daraus resultierende Bedrohung der Sicherheit und Stabilität der Region sowie deren Auswirkungen auf die globale Stabilität. Diese Aggression ist wie weltweit bekannt eine zionistische Aggression mit teuflischen und offensiven Zielen gegen unsere arabische und islamische Region ohne jegliche Rechtfertigung. Viele europäische Regime und sogar NATO-Mitglieder waren nicht bereit sich an der Aggression gegen Iran an der Seite der USA zu beteiligen während einige arabische Regime an dieser Aggression teilnahmen und dadurch Fehler begingen indem sie ihren Luftraum und ihr Territorium öffneten und sich in verschiedener Weise an der Aggression beteiligten, die auf die Region abzielt.
Al-Houthi sagte: Auf globaler Ebene gibt es großen Widerstand gegen diese Aggression und ihre Folgen, der nicht aus Zuneigung oder Mitleid mit der Islamischen Republik Iran und ihrem Volk resultiert. Was viele europäische NATO-Staaten davon abhielt sich mit den USA zu verbünden ist, dass diese Aggression kostspielig ist, schwere Schäden verursacht und ihr Scheitern absehbar ist. Viele europäische Länder erkannten, dass diese Aggression negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat und sehen daher ihre nationalen Interessen nicht in einer Beteiligung an diesem Konflikt. Auf globaler Ebene sehen wir klare Stellungnahmen die ein Ende dieser Aggression fordern. Die offensichtliche Unzufriedenheit der USA zeigt sich in den Äußerungen des verbrecherischen Trump und seinen wiederholten Angriffen auf verschiedene Länder, weil sie sich weigerten sich ihm anzuschließen.
Er erinnerte daran: Die Widerstandsachse sowohl auf Ebene der Islamischen Republik Iran als auch auf den übrigen Fronten der Achse kann angesichts dessen was der israelische Feind gegen den Libanon begeht nicht untätig bleiben und nur zuschauen. Man kann gegenüber der unbedachten und verbrecherischen Aggression des israelischen Feindes nicht schweigen damit er auf Grundlage seiner Ziele im zionistischen Plan maximale Erfolge erzielt. Man kann die Aggression gegen den Libanon nicht ignorieren während die USA und Israel wenn sie ihre Ziele nicht erreichen zu brüchigen Waffenstillständen greifen.
Al-Houthi fügte hinzu: Auf dem Weg zu einer Vereinbarung in Gaza hielten die Feinde die klaren und eindeutigen Verpflichtungen, die die Menschenrechte des Volkes Palästinas darstellen nicht ein. Was der israelische Feind in den letzten 15 Monaten und sogar schon vor dieser Phase der Auseinandersetzung gegenüber dem Libanon tat war mangelnde Einhaltung der Vereinbarungen. Wie wir in früheren Reden wiederholten versucht der Feind der islamischen Gemeinschaft (Umma) eine Gleichung der Respektlosigkeit und Aggression aufzuzwingen.
Er erklärte: In Syrien ist der Ansatz der dort herrschenden Gruppen die betonen, dass sie nicht mit dem israelischen Feind sondern mit anderen verfeindet seien nutzlos. Der Süden Syriens ist besetzt und die Respektlosigkeit in all ihren Formen – einschließlich Tötungen, Infiltrationen, Entführungen und vielfältiger Aggressionen – hält an. Der israelische Feind verursacht zusammen mit den USA Unruhen und Probleme in der Region und in der Welt, die auf seinen aggressiven Ansatz zurückgehen, der auf Umsetzung des zionistischen Plans gegen unsere Gemeinschaft (Umma) abzielt.
Der Generalsekretär der Ansarollah im Jemen sagte: Der israelische Feind und die USA halten sich nicht an Verpflichtungen, Vereinbarungen und Abkommen und messen den internationalen Gesetzen keinerlei Bedeutung bei. Das Verhalten des israelischen Feindes und der USA führt zu großen Gefahren, Unruhen und Bedrohung von Sicherheit und Stabilität in der Region und weltweit. Alle Vorwürfe in der Region und in der Welt müssen sich gegen die USA und Israel richten, denn ihr Ansatz ist aggressiv und unbegründet. Unser Volk muss ein hohes Bewusstsein für die tatsächlichen Gefahren und die wahre Natur des Feindes haben. Das eigentliche Problem ist der aggressive US-israelische Ansatz, der auf Umsetzung des zionistischen Plans gegen unsere Gemeinschaft (Umma) basiert.
Er fügte hinzu: Der Zionismus ist mit seiner Aggression, seinem Übel und seinen Verbrechen ein vorübergehendes Phänomen in dieser Region. Die Konfrontation mit dem zionistischen Feind erfolgt im Rahmen einer legitimen Verantwortung sowie einer moralischen, menschlichen, religiösen, nationalen und anderen Verantwortung. Die Tatsachen sind klar, aber das Problem liegt darin, dass der Vorwurf diejenigen trifft, die die Verantwortung übernahmen und sich der US-israelischen Offensive entgegenstellen, die die islamische Gemeinschaft (Umma) ins Visier nahm.
Al-Houthi erklärte: Eines der Probleme innerhalb der islamischen Gemeinschaft (Umma) besteht darin, dass das was von Seiten der USA und Israel geschieht als vorübergehende Ereignisse und begrenzte Krisen betrachtet wird und nicht als Teil von Maßnahmen, die mit einem Plan verbunden sind der die Region ins Visier nimmt. Der Feind versucht den Menschen unserer Gemeinschaft (Umma) ihre Freiheit zu nehmen, ihre Länder zu besetzen und ihre Reichtümer zu plündern, um sie zu versklaven.
Abschließend betonte er: Trotz der zionistischen Aggression gegen den Libanon machen die libanesische Regierung und einige arabische Regime den Widerstand verantwortlich und geben ihm die Schuld für das was der israelische Feind tut. Der zionistische Feind zielte bereits in früheren Phasen, noch bevor die Hisbollah gegründet wurde, darauf ab den Libanon ins Visier zu nehmen, einschließlich der Besetzung des Landes bis nach Beirut. Die Vertreibung der zionistischen Besatzer aus dem Libanon erfolgte durch Widerstand, Dschihad, Opferbereitschaft und Waffen.
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