Internationale Gruppe: Recep Tayyip Erdogan, der türkische Premierminister hat die Panikmache vor dem Islam verurteilt, und dies ein Verbrechen gegen die Menschheit genannt.
Die Presseagentur Koran – (IQNA) Iran berichtet, dass lauf IHA, Erdogan bei der Eröffnung der 7. islamischen Beratungsversammlung Eurasien folgendes verlauten ließ: das Aufkommen von Panikmache gegen des Islam ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, und jede Politik, die auf solcher Grundlage basiert, ist ein Zerstörer und Schadensverursacher vor dem man sich in acht nehmen muss.
Er sagte unter anderem bei seiner Rede: Wenn wir die Unterschiede zwischen den islamischen Lehren stärker hervorheben, so geschieht es, dass sich jede dieser Lehren in eine neue Religion verwandelt, und dass dies die Wiedergutmachung solcher tief greifenden Schäden unmöglich macht.
Der türkische Premierminister wies auf die Rolle der islamischen Kultur und Zivilisation in der heutigen Welt hin und erklärte: die islamische Zivilisation ehrt und achtet andere Menschen, hat guten Charakter, geistige Werte und sittliche Reinheit den Menschen hinterlassen und diejenigen, welche diese Werte zerstören wollten oder wollen, werden niemals ihr Ziel erreichen.
Erdogan bekräftigte die notwendige Kritikverträglichkeit und die Einheit zwischen den Muslimen und äußerte: wir müssen die Probleme in Zusammenarbeit miteinander lösen, kritikverträglich sein und von den Meinungen anderer Gebrauch machen; der Islam ist eine Religion des "Friedens und der Nachsichtigkeit" und wir müssen uns anstrengen, damit nicht einige Gruppen mit ihren übertriebenen Tätigkeiten unter dem Namen des Islam die Echtheit dieser göttlichen Religion in Frage stellen; wir müssen zeigen, dass der Islam eine Botschaft des Friedens und der Freundschaft ist.
Die 7. islamische Beratungsversammlung Eurasien fand in Anwesenheit von mehr als 80 Gelehrten und islamischen Denkern aus Asien und Europa im Inter Kontinental Hotel "Djilan" in Istanbul statt.404235