Islamische Medien haben die Pflicht, sich gegen den weichen Krieg des Feindes zustellen.
International: Heute ist ein weicher Krieg in all seinen Dimensionen gegen die Muslime auf der Welt ausgebrochen; darin wird der Prophet des Islam immer wieder beleidigt, die Moscheen und der Koran verbrannt. So ist es die Pflicht islamischer Medien, sich diesem Krieg zu stellen.
Laut Iqna unter Berufung auf einen Bericht vom internationalen Konferenzsaal der Radio- und Fernsehanstalt der IRI, wo das vierte Plenum des Radio- und Fernsehverbands islamischer Länder stattfindet, sagte Ali Karimian, Generalsekretär des Verbands bei der Eröffnung: „Die feindseligen westlichen Medien sehen den Widerstand der Muslime als Terrorismus. Sie versuchen, manche dumme Menschen zu manipulieren, um Schiiten und Sunniten auseinander zu treiben. Daher ist es in dieser empfindlichen Lage wichtig, dass wissende Personen mit Hilfe gemäßigter Medien in der islamischen Welt diese Angriffe abwehren.
Dieser Verband hat sich zum Ziel gesetzt, die Lehren des Islam zu erläutern, die Brüderlichkeit und islamische Geschlossenheit zu stärken, einen medialen islamischen Block zu bilden, Rückständigkeit und Aberglauben, Imperialismus und Diskriminierung zu bekämpfen und gleichzeitig die Ideale Imam Khomeinis zur Unterstützung der Unterdrückten zur realisieren.“
Er fügte hinzu, dass zurzeit der Verband aus 200 Mitgliedern aus 30 Ländern und 27 Sprachen besteht. Man hat gemeinsam eine Satzung, eine moralische Charta und ein internes Reglement beschlossen, um die Strukturen des Verbands zu festigen und das Sekretariat sowie die unterstehenden Institutionen und Büros zu aktivieren.
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