
IQNA: Die Muslime der Region Black Mountain feierten in Chicago in einer Szene die das Engagement der Migranten für ihre religiöse und kulturelle Identität widerspiegelt den zehnten Jahrestag der Gründung ihres islamischen Zentrums und betonten ihre fortwährende Verbindung zu ihrem Heimatland sowie ihre Verpflichtung ihre Werte und Erbe an zukünftige Generationen weiterzugeben. Sie kündigten auch eine Zukunftsvision zur Erweiterung der Rolle und der Dienstleistungen dieses Zentrums an. (Quelle: muslimsaroundtheworld)
Es ist erwähnenswert, dass die muslimische hauptsächlich aus Albanern und Bosniern bestehende Gemeinschaft in dieser Region insgesamt etwa 20 Prozent der fast 650.000 Einwohner dieser Region ausmacht. Sie haben eine aktive Präsenz in den Vereinigten Staaten und gründeten religiöse und kulturelle Einrichtungen die zur Bewahrung ihrer Identität und zur Förderung wohltätiger Arbeit beitragen.
Diese Feier, die vom Vorstand in Zusammenarbeit mit dem Elternrat sowie der Frauen‑ und Jugendabteilung organisiert wurde, umfasste ein vielfältiges Programm das religiöse, kulturelle und soziale Teile einschloss. Die Zeremonie begann mit der Rezitation von Versen aus dem edlen Koran, danach wurden religiöse Gesänge von Schülern der religiösen Unterrichtskreise vorgetragen. Anschließend nahmen Kinder an einer gemeinsamen Rezitation des Takbir teil, was die Verbindung der neuen Generation mit ihrer islamischen Identität zeigte.
Bei dieser Zeremonie wurden auch mehrere Personen geehrt, die eine Rolle beim Fortschritt des Zentrums spielten, darunter Verantwortliche für Bildungs‑ und Religionsaktivitäten. Außerdem wurden den Schülern der religiösen Unterrichtskreise, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen Abschlusszertifikate verliehen.
Die Verantwortlichen des Zentrums überprüften in ihren Reden die wichtigsten Errungenschaften der vergangenen 10 Jahre, darunter wohltätige Initiativen, Stipendien für Dutzende von Schülern, Unterstützung für Kranke und Bedürftige, Hilfe bei der Finanzierung von Gesundheitseinrichtungen und Durchführung humanitärer Projekte in dieser Region. Diese Initiativen zeigen die fortdauernde Verbindung der Migranten mit der Gesellschaft und ihrem Heimatland.
Die Redner betonten, dass die wahre Stärke islamischer Einrichtungen nicht in Gebäuden liegt, sondern in den Menschen die fähig sind zu bauen, zu geben und zusammenzuarbeiten. Sie stellten fest, dass der Erfolg dieses Zentrums das Ergebnis der Zusammenarbeit und Solidarität der Gemeinschaft im Dienst ihres Glaubens und Gesellschaft war.
Dieser Anlass bot auch eine Gelegenheit eine Zukunftsvision mit dem Ziel anzukündigen, ein größeres Zentrum mit umfassenden Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Mitglieder der muslimischen Gemeinschaft zu errichten. Dieses Zentrum wird als eine Bildungs‑, Kultur‑ und Sozialplattform dienen und zur Stärkung der islamischen und kulturellen Identität zukünftiger Generationen sowie Erweiterung des Umfangs sozialer und wohltätiger Arbeit beitragen.
Diese Feier endete mit traditionellen künstlerischen Darbietungen und einem gemeinsamen Abendessen, das die Mitglieder der Gemeinschaft und ihre Gäste zusammenbrachte. Diese Szene spiegelte und bestätigte den Geist der Solidarität und der Liebe, dass Institutionen die auf Zusammenarbeit und Großzügigkeit aufgebaut sind fähig sind ihre Identität zu bewahren und ihre Präsenz über Generationen hinweg zu festigen.
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