IQNA

Kulturvertretungen Irans in europäischen Ländern

21:34 - January 14, 2017
Nachrichten-ID: 2064280
Politik u. Gesellschaft: Die Organisation für Kultur und islamische Beziehungen plant 20 Vertretungen in Europa.
Laut Iqna betonte Hodschatoleslam Imanipour, Stellvertreter für internationale Angelegenheiten in der Organisation für Kultur und islamische Beziehungen, bei einer Versammlung der Absolventen der Al-Mustafa-Gesellschaft in der Stadt Qom am vergangenen Sonntag: „Die Niederlande haben aufgrund ihrer besonderen Stellung und der über 35.000 Iraner dort Vorrang.“
Auf Fragen ausländischer Theologiestudenten hinsichtlich Mangel an religiösen Büchern und Nachschlagwerken in anderen Ländern sagte Imanipour: „Eine Datenbank mit vorhandenen Übersetzungen befindet sich in Planung. Es wird ein entsprechender Link auf die Hompage der Organisation gestellt, damit sich Interessenten dorthin wenden können.“
Er sagte fener: „Zurzeit sind rund 50 Nachschlagwerke wie der Koran, die Nahdschulbalaghah und Werke von Murteza Motahari besonders in russischer Sprache auf die Webseite gesetzt.“
Imanipur sagte, dass ausländische Theologiestudenten im Grunde die Vertreter Irans in ihren Ländern sind: „Die wichtigste Aufgabe der Organisation für Kultur und islamische Beziehungen liegt darin, ein klares Bild von Iran darzustellen, das von einer Regierung geführt wird, die versucht, die wahren islamischen Gebote auszuführen.“
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