Kultur u. Kunst: Es wird versucht, eine Bewegung zur Übersetzung von Nachschlagwerken wie den heiligen Koran in andere Sprachen zu starten, dabei möchten wir die Hilfe aller Interessenten auf der Welt heranziehen.
Laut Iqna sagte der Leiter der Organisation für Kultur und islamische Beziehungen Mohammad Bagher Khorramschad am Sonntag, 9. Januar, vor der Versammlung der Absolventen der Al-Mustafa-Gesellschaft aus über 45 Länder: „Die Produkte Irans nach der Revolution im Bereich islamischer und religiöser Wissenschaften sind für die Welt sehr bedeutend. Mit der Übersetzungsbewegung müssen uns in die Lage versetzen, die Botschaft der Revolution in alle Welt zu verbreiten.
Es schadet der Sache, wenn in diesem Bereich Schwäche gezeigt wird. Der Wille ist jedoch vorhanden, damit die Probleme behoben werden. Die Mafia im Buchvertrieb erschwert jedoch in der heutigen Welt die Verbreitung religiöser Bücher.“
In besonders islamischen Ländern besteht der Bedarf, nicht-theologische Schulen mit religiöser Zuwendung einzurichten: „Viele Manager in der Revolution haben an nicht-theologischen Schulen studiert, aber ihre Erziehung ist eine religiöse und sie haben im Land ihre Wirkung hinterlassen. Daher sind solche Schulen, die besonders auch von ausländischen Studenten gegründet werden, sehr nützlich und fördernd.“
Khorramschad betonte in diesem Sinne die Unterstützung der Al-Mustafa-Absolventen. Es sei wichtig, auch die Kapazitäten der Universitäten anderer Länder miteinzubeziehen. Er betonte auch die Zusammenarbeit der Universitäten mit den iranischen Kulturvertretungen.
Er betonte nochmals die Übersetzungsbewegung: „Wir versuchen, diese Bewegung zunächst bei Nachschlagwerken wie Koran, Nahdschulbalaghah und Werke großer Persönlichkeiten wie Motahari usw. anzusetzen.“
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