International: Der Gründer der Islamischen Revolution in Iran, Imam Khomeini, hat dafür gesorgt, dass die Palästinafrage nicht mehr nur als eine arabische Angelegenheit gilt, sondern in die Welt hinausgetragen und internationalisiert wird.
Das sagte Muhammad Reza Dehschiri, stellvertretender Leiter der Abteilung Forschung und Ausbildung in der Organisation für Bildung und islamische Kommunikation auf der zweiten Expertensitzung für Islamisches Erwachen in Teheran.
Laut Dehschiri habe man bei den Bewegungen in der Region beobachten können, dass diese von jenen Parolen inspiriert wurden, die sich für einen Widerstand gegen das zionistische Regime und gegen den Kompromiss der arabischen Oberhäupter mit Israel aussprechen, was ein Zeichen dafür sei, dass sich die Gedanken der Islamischen Revolution auf den Kampf gegen Despotismus und Zionismus ausgewirkt haben.
Die derzeitige Lage sei nicht nur für die Länder in der Region, sondern auch für das gesamte internationale System besonders heikel und schicksalsbestimmend, so Dehschiri weiter.