IQNA

Zionisten in den USA wollen Ausbreitung der Islamophobie vorantreiben

10:23 - February 07, 2017
Nachrichten-ID: 2270160
International: Zionistische Kreise in den USA wollen durch Angriffe auf jüdische Zentren suggerieren, dass Muslime für diese Übergriffe verantwortlich seien.
Das geht aus dem Geständnis von David Haddad hervor, einem 56-jährigen Juden, der in der vergangenen Woche von amerikanischen Sicherheitskräften festgenommen worden war.

Wie die iranische Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die Internetseite Ajib berichtet, ist Haddad Mitglied der jüdischen Lobby in den USA. Er gab zu, in Zusammenarbeit mit einigen radikalen Juden und Befürwortern des zionistischen Regimes Übergriffe auf jüdische Zentren in den USA verübt zu haben, die man dann den Muslimen zuschreiben wollte.

"Um die Islamfeindlichkeit im Land zu fördern, haben wir jüdische Zentren sowie Schulen und religiöse Stätten der Juden angegriffen und antisemitische Parolen oder Hakenkreuze auf die Wände gesprüht."

"Damit wollten wir suggerieren, dass es die Muslime waren, die diese Übergriffe verursacht haben und sie die Juden in den USA damit in Gefahr bringen würden", so Haddad.
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