IQNA

15:37 - February 10, 2017
Nachrichten-ID: 2272067
International: Die islamische Einheit ist eine religiöse Notwendigkeit im Leben und alle Muslime müssen diesen Grundsatz beherzigen und Differenzen und Unfrieden meiden.
Das sagte der ISESCO-Generalsekretär in einer Rede auf der internationalen Teheraner Konferenz „Islamische Einheit“, wie Iqna unter Berufung auf das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der ISESCO berichtet.

Abdulaziz Othman Altwaidschri bemerkte weiter: Die Einheit unter den Muslimen ist religionsrechtlich erforderlich und dies sei insbesondere aus verschiedenen Koranversen und Überlieferungen ersichtlich. Eine Nichtbefolgung dieses Gebots bedeute eine offensichtliche Feindschaft, die man gegen die Religion Gottes hegt.

Der Generalsekretär der islamischen Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur sagte weiter: Gerade ist der gegenwärtigen Situation, in der sich die islamische Welt befindet, müsse die Annäherung der islamischen Denkschulen ernsthafter vorangetrieben werden. Nur so könne man gegen die Probleme der Muslime ankämpfen.

In einem anderen Teil seiner Rede gab Altwaidschri bekannt, dass die muslimischen Oberhäupter mit gutem Beispiel vorangehen müssten, um gemeinsame Einheit und Zusammenhalt aufzuzeigen. Danach solle die Gesellschaft diese Rolle übernehmen.

An der Internationalen Konferenz der islamischen Einheit in Teheran nahmen rund 271 Gelehrte und renommierte Persönlichkeiten aus 50 Ländern der Welt teil. Ziel sei die Herstellung von Einheit und Zusammenhalt in der islamischen Welt.
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