International: Das zionistische Regime hat einer neu erbauten Moschee im Dorf Burin nahe Nablus im Westjordanland verboten, den Gebetsruf über Lautsprecher ertönen zu lassen.
Das geht aus einem Bericht der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die Internetseite CPI hervor.
Die Anweisung dazu erfolgte gestern (Montag) in einem Dekret, das den Verantwortlichen des Gotteshauses überreicht wurde. Demnach ist die Ausstrahlung des Gebetsrufes über Lautsprecher verboten und auch die Lichter der Minarette müssen ausgeschaltet sein.
Israel hat den Beschluss kurz vor der Eröffnung der neuen Moschee ausgestellt, die mit einem Gemeinschaftsgebet der Muslime feierlich eingeweiht werden sollte.
Laut zionistischen Stellen sei das Gotteshaus gesetzwidrig errichtet worden, die Muslime hätten dazu keine Genehmigung seitens des zionistischen Regimes erhalten.
Zuvor schon hatte das Besatzerregime von El Quds die Salman Farsi-Moschee in der Ortschaft Burin überfallen.
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