International: Der Großmufti für El Quds und Palästina hat Israel dafür kritisiert, dass es einer Moschee in der Stadt Nablus im Westjordanland verboten hat, den Gebetsruf ertönen zu lassen.
Der Entscheid gilt der Salam Farsi-Moschee im Südosten von Nablus, wie Iqna unter Berufung auf die in Saudi Arabien erscheinende Zeitung al Riad berichtet.
Scheich Muhammad Hussein verurteilte am gestrigen Dienstag in einer veröffentlichten Erklärung diesen Entschluss des zionistischen Regimes auf das Schärfste.
Er sagte, Israel plädiert auf Weltebene für Demokratie und stellt sich als deren Verteidiger dar, während es den Bürgern von Nablus den Gebetsruf vorenthält und ihnen nicht erlaubt, den Azan aus den Lautsprechern der Salman Farsi-Moschee ertönen zu lassen.
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