International: Nirgendwo haben wir das Aschura-Geschehen und die Stellung von Imam Hussein (a.s) auf eine Weise wahrgenommen, wie beim 33-Tage-Krieg gegen das zionistische Regime.
Das lag daran, dass es der Hisbollah genauso ergangen war, wie Imam Hussein (a.s.), denn auch sie hatte nur zwei Möglichkeiten, entweder sich zu ergeben oder das Martyrium zu erleiden.
Das sagte der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah, Seyyed Hassan Nassrallah, wie die iranische Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf den TV-Sender al-Menar berichtet.
Nassrallah sprach anlässlich einer Zeremonie, die zur Würdigung der Märtyrer des Widerstands stattfand. Er sagte: Zu dieser schwierigen Zeit, als das zionistische Regime in libanesisches Territorium eingedrungen war, hat sich ein Freund der Hisbollah dafür eingesetzt, den barbarischen Angriff Israels zu stoppen.
Zu der Zeit war es, dass ich mich an das Aschura-Geschehen erinnerte und mir die Lage von Imam Hussein (a.s) vor Augen hielt. Damals dachten alle, die Hisbollah werde gezwungen sein, sich zu ergeben oder sie werde ein für allemal ausgelöscht.
Das ist aber nicht eingetreten, denn unsere Losung ist die Parole „hayhat manazellah“, was so viel bedeutet wie "Erniedrigung liegt uns fern".
Abschließend bemerkte Hisbollah-Generalsekretär Nassrallah: Die Bürger sollen sich nicht sorgen. Wir werden unseren Widerstand vorsetzen und unseren Grundsätzen treubleiben. Verschwörungen, welchen wir uns gegenübersehen, werden wir mit Scharfsinn begegnen.
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