International: Der Generalsekretär der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) hat den Angriff der zionistischen Polizeikräfte auf die Al Aqsa-Moschee und auf gläubige Palästinenser verurteilt.
Wie Iqna unter Berufung auf den Informationsdienst WAFA berichtet, missbilligte Ekmeleddin Ihsanoglu den radikalen Übergriff zionistischer Kräfte auf das Gotteshaus. Dies komme einer Attacke auf die ganze islamische Welt gleich und sei eine offene Verletzung internationaler Abkommen und Regelungen, so der OIC-Generalsekretär.
Ihsanoglu machte gleichzeitig das zionistische Besatzerregime für die Folgen dieser Aggression verantwortlich.
Den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und internationale Gremien rief er zudem auf, sich schnellstens für eine Beendigung der Übergriffe auf Palästinenser und deren heilige Stätten einzusetzen.
Am gestrigen Sonntag war eine Gruppe von radikalen Juden unter Rückendeckung von zionistischen Kräften in die Al Aqsa-Moschee eingedrungen, wo sie auf den Widerstand der Gläubigen stieß, die sich zum Gebet in dem Gotteshaus eingefunden hatten.
Eine weitere große Anzahl von Juden hatte sich vor dem Gebäude stationiert und wartete ebenfalls darauf, in die Moschee vorzudringen. Palästinenser, die ihren Glaubensbrüdern zu Hilfe eilten wollten, wurden jedoch von der israelischen Polizei am Zutritt zur Al Aqsa-Moschee gehindert.
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