International: Eine Gruppe von radikalen jüdischen Siedlern wurde am gestrigen Sonntag durch palästinensische Muslime am Eindringen in die Al Aqsa-Moschee gehindert.
Das geht aus einem Bericht der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die Internetseite CPI hervor.
Die Siedler waren damit dem Aufruf einiger extremistischer zionistischer Gruppen gefolgt, welche die Errichtung des Salomo-Tempels auf dem Areal des historischen Gotteshauses anstreben. Zu deren weiteren Plänen zählt die totale Herrschaft über die besetzten Gebiete seitens des zionistischen Regimes.
Der Übergriff der Siedler auf die erste Gebetsrichtung der Muslime konnte von palästinensischen Gläubigen abgewehrt werden, hieß es in dem Bericht weiter. In Zuge der Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und Juden wurden 18 palästinensische Jugendliche von Sicherheitskräften des zionistischen Regimes festgenommen.
Palästinensische Verantwortliche verurteilten in einer Erklärung das Vorgehen der rechtsgerichteten radikalen Siedler und deren Vordringen zur Al Aqsa-Moschee sowie das Betreten des Gebäudes durch israelische Polizeikräfte. Ferner wurde der Angriff auf palästinensische Betende scharf gerügt.
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