International: Die islamische Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (ISESCO) hat am gestrigen Montag in einer Erklärung die fortdauernden Ausgrabungen unter der Al Aqsa-Moschee und Umgebung gerügt.
Laut Iqna unter Berufung auf das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der ISESCO, hieß es in der Bekanntmachung weiter, man verurteile die Fortdauer der Ausgrabungen unter dem Gotteshaus und dessen Umgebung, die dazu dienen den Salomo-Tempel dort zu errichten.
Die Bautätigkeiten des zionistischen Regime in diesem Gebiet gefährden das islamische Erbe der Palästinenser und die ISESCO sei mit der Organisation für Stiftung und Kulturerbe der Al Aqsa-Moschee diesbezüglich einer Meinung und bestätige deren Aussagen.
Mit seinen Ausgrabungen und dem Bau eines 3 Kilometer langen Tunnels unter dem historischen Gebäude plane Israel die Zerstörung der ersten Gebetsrichtung der Muslime um dann dort den Salomo-Tempel und jüdische Zentren zu errichten.
Die ISESCO rief islamische Länder und die UNESCO auf, sich der Judaisierung von El Quds entgegen zu stellen. Außerdem soll eine entschiedene Stellung gegenüber der Zerstörung des historischen Gotteshauses in Beitolmoqaddas bezogen werden.
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