International: In der algerischen Stadt Tlemcen wird im Zuge des Projekts „Tlemcen – Kulturhauptstadt der islamischen Welt 2011“ zum letzten Mal ein Seminar abgehalten.
Das Symposium trägt den Titel „Islam und die Begegnung mit der Gewalt, berichtet Iqna unter Berufung auf die in Algerien erscheinende Zeitung al Khabar.
Organisator des Forums ist das Ministerium für Stiftung und Religionsangelegenheiten Algeriens. Beginn der zweitägigen Veranstaltung, die bis 24. März andauert, ist der kommende Dienstag nächster Woche.
Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die zunehmende Islamfeindlichkeit sowie die Gründe für Gewalt in der Welt, wobei man die Ursache dieser beiden Phänomen auf die bestehenden Pseudo-Ideologien zurückführt.
Als Teilnehmer sind Experten und muslimische Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern geladen. Laut einem der Organisatoren wird man bei dem Forum verkünden, dass der Islam eine Religion der Toleranz sei.
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