International: Die Zahl der Moscheen in den USA hat in den vergangenen zehn Jahren um 74 Prozent zugenommen.
Darauf verweist eine Studie des Forschungsinstituts „Gemeinschaft und Überzeugung“, wie Iqna unter Berufung auf die Webseite lalibre berichtet.
Die Studie unter dem Titel „Amerikanische Moscheen im Jahr 2011“ besagt, dass derzeit in insgesamt fünfzig US-Bundesstaaten rund 2106 muslimische Gotteshäuser existieren, während sich die Zahl der Moscheen im Jahr 2000 auf nur 1209 belief.
Als Grund für diese Zunahme wurde in der Studie auf den Anstieg der Migranten aus dem Irak, Somalia, Bosnien und aus afrikanischen Ländern verwiesen.
Weiter hieß es in den Erhebungen, dass die meisten muslimischen Jugendlichen die Ansicht vertreten, amerikanische Verantwortliche seien gegen den Islam, was die Muslime aber nicht davon abhalte weiter an ihrem Glauben festzuhalten und mit ihren islamischen Aktivitäten fortzufahren.
963783