International: In der jordanischen Stadt Zarqa fand am gestrigen Freitag ein Seminar unter dem Motto „Judaisierung von El Quds und Raub palästinensischen Erbes“ statt.
Das geht aus einem Bericht der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf eine in Jordanien erscheinende Zeitung hervor.
Ein jordanischer Forscher sagte bei dieser Konferenz, dass in El Quds islamische und christliche Altertümer dem Raub der Zionisten zum Opfer fielen.
Laut Dschasser al Anani, seien im geehrten El Quds rund 277 religiöse Stätten von den Juden einverleibt und mit hebräischen Namen versehen worden. Auch werde die Judaisierung der Stadt seitens des zionistischen Regimes, von einem Bezirk zum anderen nach wie vor fortgesetzt.
Der jordanische Forscher bemerkte weiter, dass die Genfer Konvention von 1949, die Besatzer von Territorien dazu verpflichtet, die kulturellen Grundsätze sowie die Altertümer und das Kulturerbe, wie auch die Zivilisation eines okkupierten Gebietes zu wahren.
Israel schenkt mit seiner Politik dieser Frage jedoch keinerlei Beachtung, so al Anani weiter.
968998