Teheran (IQNA)- Am Jahrestag des Martyriums von Qassem Soleimani wurden die Websiten zweier zionistischer Zeitungen gehackt und mit Bildern versehen, die sich auf diesen gemarterten Märtyrer beziehen.

Laut Iqna berichtete RussiaAlium, dass am Jahrestag des Martyriums von Soleimani die Website der zionistischen Zeitung Jerusalem Post von Unbekannten gehackt wurde. Ebenfalls wird die Nachricht durch die Jerusalem Post bestätigt: "Es ist nicht klar, ob dieser Cyberangriff von Personen innerhalb des Irans oder von Unterstützern General Soleimanis außerhalb des Irans durchgeführt wurde." Der englischsprachige Teil der Jerusalem Post schrieb auf Twitter: "Experten untersuchen und lösen das Problem."
"Wir sind uns des Auftretens eines Cyberangriffs auf uns bewusst und arbeiten daran dieses Problem zu lösen", sagten die Nachrichtenbeamten der zionistischen Basis in einer Erklärung. Ebenfalls in den frühen Morgenstunden des heutigen Morgens, zeitgleich mit dem zweiten Jahrestag der Ermordung von Märtyrer Soleimani wurde auch der Twitter-Account der zionistischen Publikation Ma'ari Ziel eines Cyberangriffs.
Auf dem Twitter-Account der Zeitung sowie auf der Hauptseite der Jerusalem Post-Website wurde ein Bild des Märtyrers Soleimanis mit einer Pollenfaust über der Nuklearanlage Dimona im Süden der besetzten Gebiete gepostet mit der Überschrift in Englisch und Hebräisch: "Wir sind näher zu euch als ihr es euch vorstellen könnt!" Im Mai 2020 ersetzten pro-iranische Hacker die Homepage der Website durch ein Bild vom Brennen von Tel Aviv und eine Reihe anderer israelischer Websites wurden damals ebenfalls ins Visier genommen.