
Der iranische Kulturattaché in Italien sagt, dass die Zivilisationen Irans und Italiens eine starke Unterstützung für die kulturelle und religiöse Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern sein kann.
Mohammad Taghi Amini machte diese Bemerkungen in einem exklusiven Interview mit IQNA.
Er merkte an, dass das iranische Kulturzentrum in Italien die Freundschaft zwischen beiden Nationen stärken möchte. Desweiteren sagte er: „Diese beiden Länder sind Zentren für den schiitischen Islam und das katholische Christentum. Daher ist der interreligiöse Dialog eine Lösung, um gegenseitiges Verständnis zu fördern.“
Nach Aminis Angaben sind bis jetzt elf Sitzungen des interreligiösen Dialogs unter der Teilnahme des islamischen Kulturzentrums des Irans und der Organisation der Bezieheungen sowie dem dementsprechenden pontifikalen Amt abgehalten worden. Er fügte hinzu, dass die zwölfte Sitzung im November 2022 abgehalten wird. Die nächste Sitzung des Dialogs wird das Heilen der Wunden der Welt, welche durch die COVID-19- Pandemie hervorgerufen worden waren, zum Thema haben.
An einer anderen Stelle wies der Botschafter darauf hin, dass man unbedingt gegen die Angst vor dem Iran und dem Schiismus (Iranophobie und Schiaphobie) entgegenwirken müsse, damit die Natur des Dialogs nicht gestört werde.