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Farha-Film: Jordans Berichte von zionistischen Verbrechen

22:59 - December 06, 2022
Nachrichten-ID: 3007351
Teheran (IQNA)- Die Geschichte des Fahas-Films spielt im Dorf Al-Tantourah im Norden des besetzten Palästina und um ein 14-jähriges Mädchen gleichen Namens, das Zeuge schrecklicher Ereignisse wird, die von zionistischen Gruppen begleitet, von britischen Offizieren gegen eine palästinensische Familie durchgeführt wurde und sie von einem Lagerhaus sah.

Laut IQNA unter Berufung auf Rasif 22 ist „Farha“ der Titel eines Films von Darin J. Sallam, einem jordanischen Künstler und Regisseur, der von wahren Geschichten inspiriert wurde und die Angriffe zionistischer Drogenbanden auf palästinensische Dörfer im Jahr 1948 erzählt.

Dieser Film, der auch für den Oscar als Vertreter von Jordan vorgestellt wurde, wird von Netflix gezeigt. Ein Thema, das von zionistischen Behörden scharf kritisiert wurde.

Die Geschichte des Farha-Films spielt im Dorf Al Tantourah im Norden des besetzten Palästina und für ein 14-jähriges Mädchen mit demselben Namen, das sich in einem Lagerhaus versteckte und während der langen Tage in diesem Lagerhaus wird Zeugin schrecklicher Ereignisse, die von zionistischen Gruppen gegen eine palästinensische Familie durchgeführt wurde und von britischen Offizieren begleitet wurden.

 

Drohreaktionen der Zionisten

Die Ankündigung der Vorführung von Farha-Film im Theater „Al-Saraya Al-Arabihi“ in Jaffa hat in den besetzten Gebieten eine Welle der Wut ausgelöst. Haley Trooper, Ministerin für Kultur und Sport des zionistischen Regimes forderte die Einstellung der staatlichen Finanzierung für dieses Theater und die rechtsextreme Organisation "Betselmo" reichte eine Beschwerde gegen die Vorführung des Films ein.

Die Angelegenheit endete hier nicht und Finanzminister Avigdor Lieberman drohte die Finanzierung des Zentrums einzustellen, denn aus seiner Sicht diffamiert dieser Film die Soldaten der Armee und der Sicherheitskräfte, die immer versuchen die Bürger zu schützen.

 

Farha-Film: Jordans Berichte von zionistischen Verbrechen

 

Der palästinensiche Schriftsteller Alaa Halihal veröffentlichte einen Beitrag auf Facebook und schrieb: Die Zionisten sind wütend, dass die Palästinenser es wagten einen Film ähnlich dem „Anne Frank“-Roman zu machen. Ein Roman, dessen Geschichte von einem Mädchen handelt das sich während des Holocaust auf einem Dachboden versteckte und die Verbrechen der Nazis miterlebte.

 

Widerstand der Zionisten ignorieren

Trotz aller Widerstände und Drohungen erlaubte die Leitung des Jaffa Screening Centre die Vorführung des Films und diese Vorführung hatte ein beispiellos breites Publikum und diejenigen, die diesen Film sehen wollten, kamen aus allen besetzten Gebieten um ihn zu sehen. Dies führte zu einer Zunahme der Kritikwelle unter den Zionisten und sie taten alles, um diesem Film etwas entgegenzusetzen.

 

Internationale Filmvorführung

Die herausragende Bedeutung von Film „Farha“ in Bezug auf das Schreiben und die Kunst führte dazu, dass er auf internationaler Ebene wahrgenommen wurde. Der Film wurde zuerst auf dem Toronto International Film Festival in Kanada und dann in mehreren europäischen Ländern wie Italien, Frankreich und Schweden gezeigt, bis die Zahl der Festivals auf denen er gezeigt wurde mehr als 40 Festivals weltweit erreichte.

 

Farha-Film: Jordans Berichte von zionistischen Verbrechen

 

Der Film gewann außerdem den Best Young Feature Film Award bei den 15. APSA Asian Academy Awards und wurde kürzlich als offizieller Vertreter Jordaniens bei den 95. Academy Awards nominiert.

Der Erfolg des Films hörte an dieser Stelle nicht auf aber die Content-Produktionsfirma Netflix beschloss diesen Film am 1. Dezember zu zeigen. Dies löste den Widerstand der Zionisten aus und sie beschuldigten diese Firma antisemitisch zu sein und das Image der israelischen Armee zu verleumden.

 

Zerstörung von Filmemachern

Die Einschüchterung und Drohungen der Zionisten beschränkten sich nicht auf die Farha-Filmvorführungen. Darüber hinaus sah sich der Regisseur und Autor des Films (Darin Sallam) auch scharfer Kritik und Angriffen von Israelis in sozialen Netzwerken ausgesetzt und es wurden auch Anschuldigungen gegen diesen Film als Jordans Repräsentant für den Oscar erhoben.

Auch die Bemühungen der zionistischen Behörden und Cyberspace-Aktivisten dieses Regimes vor Film „Farha“ und das Wenden an die Website um diesem Film eine niedrige Bewertung zu geben sowie die Drohung das Abonnement der Netflix-Gesellschaft zu kündigen, wenn dieser Film gezeigt wird, führten ebenfalls zur Reaktion degen Macher dieses Films und diese betonten, dass sie von solcherlei Aktionen in keiner Weise betroffen sein werden.

 

Die Bedeutung der Kunst für die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des zionistischen Regimes

Die scharfe und gewalttätige Reaktion der Zionisten auf die Vorführung von Film „Farha“ lässt die Bedeutung der Kunst und insbesondere des Kinos verstehen, um den Besatzern entgegenzutreten und wissen, dass auf diese Weise greifbare Ergebnisse innerhalb und außerhalb Palästinas mit einer Erzählung über Zionisten über die aktuelle palästinensische Frage erzielt werden kann und deren Propagandamaschine stoppen.

 

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