
Leider gibt es heute in der monotheistichen islamischen Gesellschaft auch teuflische Gefährten. Gefährte des Teufels bedeutet, dass man die Sünde liebt. Vielleicht sagt es niemand, aber in Aktionen zeigen wir doch, dass wir die Sünde lieben. Definitiv, wenn die Erinnerung an den Tod mich und dich erzieht, müssen wir diesen bösen Gefährten vertreiben.
Das Herz ist das Haus und Heiligtum Gottes und es ist nicht möglich, dass der Gefährte des Teufels und der Gefährte Gottes im selben Herzen anwesend sind. Dies ist die Summe zweier Widersprüche. In einem Herzen, in dem es einen dämonischen Liebhaber gibt, existiert der göttliche Liebhaber überhaupt nicht! Wenn wir uns also an den Tod erinnern, so erkennen wir, dass ein böser Gefährte uns nichts nutzt und Freundschaften oder Zuneigungen, die auf Sünde beruhen, werden unseren Schmerz im Jenseits nicht heilen. Deshalb sollten wir auch ständig sagen: „Und wir bitten Gott den bösen Gefährten aus unseren Herzen zu vertreiben.“
Der zweite Gefährte ist irdische Vorlieben, d. h. Vater, Mutter, Frau, Kind, Haus, Land, Auto, Geld usw. Obwohl wir sie lieben sollten und der Islam dies ausdrücklich anordnete, sollte diese Liebe unsere göttlichen und himmlischen Lieben nicht stören.
Eine Person, die mit der Erinnerung an den Tod aufwuchs, hat keinen dämonischen Gefährten.
Jemand, der mit der Erinnerung an den Tod aufwuchs, hat keinen bösen Gefährten und er überschattet seine irdischen Gelüste mit den Vorlieben Gottes und hat nur einen Liebe. Eine Person, die Gefährten Gottes in ihrem Herzen haben zeigt nur eine Liebe in ihrem Herzen. Wir sollten uns um die Welt kümmern und darauf achten unsere Herzen nicht zu brechen, Rechnungen zu begleichen und Gott zu bitten die Vorliebe der Welt und und zu unseren Kindernm aus unseren Herzen zu lassen.
IQNA